Wasserburger Christbaumallee: Anmeldung bis 10. November

Wasserburg plant erneut die Weihnachtsbaumallee. Vereine und gemeinnützige Einrichtungen können sich bis 10. November anmelden.

Von Redaktion Wasserburg am Inn1 Min. Lesezeit
Metallteile auf einer Werkbank in einer fiktiven Industriehalle.

KI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

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Mehr als 120 individuell geschmückte Christbäume sollen Wasserburg in der Vorweihnachtszeit wieder in eine festliche Allee verwandeln. Wer mitmachen möchte, kann sich bis einschließlich 10. November 2026 per E-Mail an [email protected] anmelden.

Mitmachen können Vereine, Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Institutionen kostenlos. Unternehmen und Einzelhandelsbetriebe beteiligen sich mit einer Spende. Die Spenden kommen in diesem Jahr dem Wasserburger Mehrgenerationenhaus zugute. Vereine und Organisationen aus umliegenden Gemeinden können unter bestimmten Voraussetzungen teilnehmen.

Auch ein gemeinsamer Bürgerbaum ist geplant

Beim WasserBürger-Baum sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, eigenen Weihnachtsschmuck anzubringen. Selbst gebastelter und gekaufter Schmuck ist möglich; politische und verfassungsfeindliche Botschaften sind ausgeschlossen.

Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden weitere Informationen von Stadtmanager Simon Arnold. Die Stadt stellt die Christbäume auf, anschließend gestalten die Teilnehmenden sie individuell. Die Bäume verbinden den Bereich der Eisbahn am Gries mit dem Christkindlmarkt und den Geschäften der Innenstadt.

Bäume können behalten oder versteigert werden

Wer den gestalteten Baum behalten möchte, kann ihn für einen Fixpreis von 50 Euro übernehmen. Dafür ist eine Rückmeldung beim Stadtmanagement erforderlich. Rund 20 ausgewählte Bäume werden am Sonntag, 13. Dezember 2026, um 14 Uhr in der Hofstatt mitsamt ihrem Schmuck versteigert. Die ersteigerten Bäume können ab Sonntag, 20. Dezember, um 18 Uhr abgeholt werden.

Die Erlöse aus Verkauf und Versteigerung gehen an die Jugendfeuerwehren Attel-Reitmehring und Wasserburg. Nicht behaltene oder versteigerte Bäume sollen möglichst anderweitig sinnvoll genutzt werden, etwa als Kunstobjekte oder für die Fischereizucht.

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