Jugendliche ab zwölf Jahren können Wasserburg mitgestalten

Jugendliche ab zwölf Jahren können am 27. Oktober bei der Jungbürger*innenversammlung in Wasserburg Wünsche und Kritik einbringen.

Von Redaktion Wasserburg am Inn1 Min. Lesezeit
Einladung zur Jungbürger*innenversammlung – dabei sein lohnt sich!

© Stadt Wasserburg

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Welche Ideen haben Jugendliche für Wasserburg, was fehlt und was läuft gut? Bei der Jungbürger*innenversammlung am Dienstag, 27. Oktober, können Jugendliche ab zwölf Jahren ihre Wünsche, Kritik und Vorschläge einbringen.

Die Versammlung beginnt um 18 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses am Marienplatz 2 in Wasserburg a. Inn. Die Teilnahme ist kostenlos; vorgesehen sind rund zwei Stunden. Anschließend gibt es Pizza und Getränke sowie Gelegenheit, mit anwesenden Politikerinnen und Politikern ins Gespräch zu kommen.

Bereits 67 Anliegen umgesetzt oder in Arbeit

Seit 2023 wurden nach Angaben der Stadt 67 Anliegen umgesetzt oder befinden sich in Umsetzung. Dazu zählen ein Hybridrasen auf dem Bolzplatz St. Konrad, ein Trinkwasserspender an der Mittelschule und zusätzliche Aufenthaltsbereiche an der Skateanlage in der Alkorstraße.

Nicht jeder Wunsch könne unmittelbar verwirklicht werden, heißt es in der Mitteilung. Die Versammlung soll Jugendlichen ermöglichen, ihre Themen zu diskutieren und in kommunale Entscheidungen einzubringen.

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