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Sanierung auf dem städtischen Friedhof Pirkensee

Auf dem städtischen Friedhof in Pirkensee laufen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen.

Die Stadt Maxhütte-Haidhof führt die Arbeiten derzeit durch.

Die Stadt investiert dafür knapp 170.000 Euro.

Welche Arbeiten plant die Stadt

Die Stadt erneuert bereits asphaltierte Wege auf dem Friedhof.

Die Stadt baut außerdem eine Natursteinmauer zurück.

Die Mauer steht zwischen dem alten und dem neuen Friedhofsteil.

Warum die Stadt die Natursteinmauer zurückbaut

Die Stadt nennt eine zunehmende Instabilität der bestehenden Mauer.

Die Stadt sagt, der Mörtel zwischen den Natursteinen sei größtenteils versandet.

Nach Angaben der Stadt besteht deshalb kein kraftschlüssiger Verbund mehr.

Die Stadt erklärt, die Wand sei dadurch nicht mehr standsicher.

Die Stadtbaubehörde begründet den Rückbau mit Sicherheitsgründen.

Wie die Stadt Gräber schützt

Die Stadt will angrenzende Grabstellen und Grabmale schützen.

Die Stadt baut die betroffenen Gräber vor Beginn der Arbeiten ab.

Die Stadt lagert die Gräber anschließend zwischendurch ein.

Die Stadt hat diese Maßnahmen als fachgerecht beschrieben.

Die Stadt will die Grabstellen später wieder an ihren ursprünglichen Plätzen anlegen.

Dafür misst die Stadt die Grabstellen vorher per GPS ein.

Die Stadt nutzt GPS als satellitengestütztes Ortungssystem.

Was nach dem Rückbau entstehen soll

Nach dem Rückbau ersetzt die Stadt die Natursteinmauer.

Die Stadt plant dafür einen Doppelstabmattenzaun.

Die Stadt plant Begrünungen um den neuen Zaun herum.

Abstimmung und Genehmigung

Der Abbau der Natursteinmauer ist mit dem Landratsamt abgestimmt.

Das Landratsamt bezieht die Untere Naturschutzbehörde ein.

Die Arbeiten sind nach Angaben der Stadt genehmigt.

Kosten und weitere Bestandteile

Die Gesamtkosten liegen bei knapp 170.000 Euro.

Die Stadt nennt Asphaltierungsarbeiten als Teil der Kosten.

Die Stadt nennt den neuen Zaun als Teil der Kosten.

Die Stadt nennt den Rückbau als Teil der Kosten.

Die Stadt nennt die Zwischenlagerung der Gräber als Teil der Kosten.

Die Stadt nennt den späteren Wiedereinbau der Gräber als Teil der Kosten.

Einordnung durch die Stadt

Erster Bürgermeister Rudolf Seidl nennt den langfristigen Erhalt als Ziel.

Seidl will den Friedhof als würdevollen Ort erhalten.

Seidl will dort Ruhe und Gedenken sichern.

Seidl betont auch die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher.

Weitere Sanierung am Friedhof

Die Stadt Maxhütte-Haidhof hat bereits das Leichenhaus erneuert.

Die Stadt investierte dafür rund 200.000 Euro.