Einfache Sprache

Tal Josaphat: Naturschutz aktiv gestalten

Schutzgebiet Tal Josaphat schützt die Natur

Im Schutzgebiet Tal Josaphat laufen neue Arbeiten.

Die Arbeiten dienen dem Schutz von Pflanzen und Tieren.

Die Stadt Landshut kümmert sich darum.

Es geht um einen alten Streuobstbestand.

Streuobstbestand bedeutet:

Es sind viele einzelne Obstbäume auf einer Wiese.

Diese Bäume sind wichtig für viele Tiere und Pflanzen.

---

Erhalt von Lebensräumen

Die Obstbäume werden freigestellt.

Das heißt, sie werden besser sichtbar und frei.

Fremde Pflanzen wie der Schmetterlingsflieder werden entfernt.

Diese Pflanzen gibt es hier eigentlich nicht.

So wird die Natur wieder im Gleichgewicht.

Das Gelände ist 25 Hektar groß.

Es gibt hier verschiedene Lebensarten:

  • Laubmischwälder
  • Hecken
  • Wiesen mit vielen Pflanzen
  • Feuchte Stellen mit großen Pflanzen

---

Neues Zuhause für Tiere

Es werden neue Verstecke für Tiere gebaut.

Aus abgeschnittenen Ästen entstehen Haufen und Hecken.

Diese Hecke heißt Benjeshecke.

Eine Benjeshecke ist ein Lebensraum aus vielen Ästen.

Tiere wie Zauneidechsen und Igel finden hier Schutz.

Sie können hier gut schlafen, sich verstecken und Jungen bekommen.

---

Weitere Hilfe für Tiere

Es gibt Pläne, noch mehr Tiere zu schützen.

Das betrifft auch Frösche und Insekten.

Zum Beispiel:

  • Deutscher Sandlaufkäfer
  • Verschiedene Wildbienen

Diese Arbeit dauert bis Ende 2027.

Das Projekt bekommt Geld vom Staat.

---

Kontakt bei Fragen

Bei Fragen können Sie Maria García-Alvarez anrufen.

Sie arbeitet für die Biodiversitätsberatung der Stadt.

Telefon: 0871-88 14 69

E-Mail: [email protected]

---

Warum ist das wichtig?

Der Schutz von Tal Josaphat zeigt, wie Naturschutz geht.

So helfen wir Tieren und Pflanzen langfristig.

Die Natur bleibt lebendig und vielfältig.