Einfache Sprache

Klaus Karl-Kraus mit „Kerwa-Gschmarri“ in der Gunzenhäuser Stadthalle

Klaus Karl-Kraus trat am vergangenen Samstag in der Gunzenhäuser Stadthalle auf.

Er ist Erlanger Kabarettist und Musiker.

Das Publikum erlebte fränkischen Humor, Musik und nachdenkliche Passagen.

Karl-Kraus nannte viele Fans auch „KKK“.

Er gastierte damit erneut in Gunzenhausen.

Zuletzt trat er dort im Stadtjubiläumsjahr 2023 auf.

Der Auftritt fand kurz vor der 625.

Gunzenhäuser Kerwa statt.

Die 625.

Gunzenhäuser Kerwa startet am 12. September.

Das Programm hieß „Kerwa-Gschmarri“.

Klaus Karl-Kraus begann mit einer Akustikgitarre.

Er trug dabei ein Mickey-Mouse-T-Shirt.

Er sang „Ich zeig dir mein Lebkuchen-Herzla“ zum Auftakt.

Im weiteren Verlauf wechselten sich Gags, Erzählungen und Musik ab.

Karl-Kraus setzte dabei auf fränkische Sprache.

Er setzte dabei auch auf Herzlichkeit.

Er zeigte außerdem Selbstironie.

Im Mittelpunkt standen skurrile Geschichten aus dem Alltag.

Eine Geschichte handelte von „Kerwa-B´soff´ne“ im Klocontainer.

Eine weitere Geschichte handelte von Aufklärungsunterricht durch einen katholischen Pfarrer.

Er sprach auch über jahrzehntelange Liebe.

Er sprach auch über Kritik am „Club“.

Er nannte außerdem die erste Liebe.

Er erwähnte auch vermeintlich frühere bessere Zeiten.

Laut Mitteilung wirkte Karl-Kraus nicht belehrend.

Laut Mitteilung wirkte er wie ein schlagfertiger Freund.

Der Freund kommentierte Eigenheiten des Alltags.

Karl-Kraus richtete Pointen auch gegen politische Themen.

Er richtete Pointen auch gegen gesellschaftliche Entwicklungen.

Er richtete Pointen auch gegen Vorurteile.

Er richtete Pointen auch gegen SUV-Fahrer.

Er richtete Pointen auch gegen Preußen.

Er richtete Pointen auch gegen überfürsorgliche Eltern.

Er sprach auch über Gegensätze zwischen fränkischen Regionen.

Zwischendurch schlug Karl-Kraus nachdenklichere Töne an.

Er verwies dabei auf zu viel Smartphone-Nutzung.

Zu viel Smartphone-Nutzung könne den Blick für das echte Leben verstellen.

Karl-Kraus gab dem Publikum Denkanstöße.

Er empfahl, gelassener zu bleiben.

Er empfahl außerdem, Wohlstand nicht als selbstverständlich zu betrachten.

Er empfahl auch, gelegentlich zu verzichten.

Er empfahl außerdem, nicht über alles zu jammern.

Besonders viele Lacher kamen laut Mitteilung bei Kirchweih-Geschichten.

Besonders viele Lacher kamen laut Mitteilung auch bei „fränkische Suffstufen“.

Besonders viele Lacher kamen laut Mitteilung auch bei „Schäuferlasgräber“.

Besonders viele Lacher kamen laut Mitteilung auch bei „Fressen im Uni-Saal“.

Am Ende fasste Karl-Kraus seinen Anspruch selbst zusammen.

Er wollte „nur Spaß und einen schönen Abend“ haben.

Laut Mitteilung gelang ihm das in Gunzenhausen.

Weitere Informationen zur Kultur in Gunzenhausen stehen unter www.gunzenhausen.info.

Die Telefonnummer lautet 09831/508 109.

Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].