Wie Netzwerke Gene, Proteine und Krankheiten verbinden

Prof. Markus List erläutert am 29. Oktober in Freising, wie biologische Netzwerke neue Erkenntnisse für Diagnostik und Therapie ermöglichen.

Von Redaktion Freising1 Min. Lesezeit

Gene, Proteine und Arzneistoffe wirken nicht isoliert: Sie stehen in Beziehung zueinander und können je nach Zusammenhang unterschiedliche Rollen übernehmen. Wie sich solche Netzwerke untersuchen lassen und welche Erkenntnisse sie für Diagnostik und Therapie eröffnen, erläutert Prof. Markus List bei einem Vortrag der Reihe „TUM@Freising – Wissenschaft erklärt für ALLE“.

Der Vortrag „Wer kennt wen? Netzwerke in Biologie und Bioinformatik“ beginnt am Donnerstag, 29. Oktober 2026, um 19 Uhr im Lindenkeller in Freising. Im Anschluss können Interessierte Fragen an den Referenten stellen. Die Veranstaltung wird von Peter Annighöfer moderiert.

List ist Professor für Data Science in Systems Biology an der TUM School of Life Sciences. Seine Forschung verbindet Biologie, Medizin und Bioinformatik mit Methoden des maschinellen Lernens und der Datenintegration. Die Vortragsreihe wird von der Technischen Universität München gemeinsam mit der Stadt Freising organisiert und soll Forschung am Campus Weihenstephan für ein breites Publikum zugänglich machen.

Aufzeichnungen früherer Veranstaltungen sind auf der Website der TUM School of Life Sciencesexterner Link, öffnet ein neues Fenster abrufbar.

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