Einfache Sprache

Vortrag im Stadtmuseum Burghausen: Barbara Wild und die Klosterapothekerin

Vortrag im Stadtmuseum Burghausen

Das Stadtmuseum Burghausen lädt zum Vortrag ein.

Der Vortrag findet am Freitag, 2. Oktober 2026 statt.

Der Vortrag beginnt um 19:30 Uhr.

Ort des Vortrags ist das Stadtmuseum Burghausen.

Thema und Vortragende

Der Vortrag trägt den Titel „Die Burghauser Klosterapothekerin Barbara Wild (1747–1815)“.

Dr.

Julia Pflug spricht über Barbara Wild.

Dr.

Julia Pflug behandelt Leben und Wirken von Barbara Wild.

Wer war Barbara Wild

Barbara Wild gehörte dem Orden der Englischen Fräulein in Burghausen an.

Sie war ausgebildete Apothekerin.

Barbara Wild war für die klösterliche Hausapotheke verantwortlich.

Zuerst versorgte sie ihre Mitschwestern mit Arzneien.

Später versorgte sie auch Menschen aus Burghausen.

Sie versorgte auch Menschen aus der Umgebung.

Konflikt mit der Stadtapotheke

Barbara Wild geriet in Konflikt mit dem Burghauser Stadtapotheker.

Der Stadtapotheker wollte gegen ihre Tätigkeit vorgehen.

Das Stadtmuseum teilt mit, dass Barbara Wild sich nicht beirren ließ.

Barbara Wild behauptete sich trotz des Konflikts.

Sie stellte die Klosterapotheke weiter bereit.

Dauer der Tätigkeit

Barbara Wild arbeitete insgesamt 43 Dienstjahre.

Sie setzte sich gegen vier konkurrierende Stadtapotheker durch.

Die Apotheke wurde erst 1810 geschlossen.

Der Grund war eine staatliche Anordnung.

Forschung von Dr. Julia Pflug

Dr.

Julia Pflug erforschte die Geschichte von Barbara Wild umfassend.

Sie promovierte an der Technischen Universität Braunschweig.

Ihr Fachgebiet war Pharmaziegeschichte.

Dr.

Julia Pflug promovierte mit einer Dissertation über Barbara Wild.

2025 war Dr.

Julia Pflug im Stadtmuseum Burghausen zu Gast.

Sie stellte dort ihre Forschungsergebnisse vor.

Warum der Vortrag wiederholt wird

Das Museum plant den Vortrag ein zweites Mal.

Der Grund ist große Nachfrage.

Der Grund ist positive Resonanz.

Eintritt und Anmeldung

Der Eintritt ist frei.

Die Raumkapazität ist begrenzt.

Das Museum fordert eine Anmeldung per E-Mail.

Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt.