Einfache Sprache

Inklusive Bildungscamps mit gemeinsamer Erfahrung im Anna Schaffelhuber Grenzenlos Camp

Projekt in der Jugendherberge Burghausen

Im Anna Schaffelhuber Grenzenlos Camp in der Jugendherberge Burghausen

sollen Jugendliche gemeinsam Erfahrungen sammeln.

Die Jugendlichen sollen mit und ohne Behinderung teilnehmen.

Das Camp soll Barrieren abbauen.

Das Camp soll Begegnungen ermöglichen.

Auch im Jahr 2026 findet das inklusive Bildungscamp in Burghausen statt.

Teilnehmer und Ablauf

Insgesamt gibt es drei Campwochen.

Jede Campwoche bringt 24 Jugendliche nach Burghausen.

Die Jugendlichen sind zwischen 14 und 21 Jahren alt.

Die Jugendlichen kommen aus ganz Deutschland.

Das Camp nutzt die Jugendherberge in Burghausen als Ort.

Besuchstag in Burghausen

Am vergangenen Donnerstag kamen Gäste zum Besuchstag nach Burghausen.

Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren dabei.

Die Gäste machten sich ein Bild vom Projekt.

Die Camp-Initiatorin Anna Schaffelhuber war vor Ort.

Joachim Herrmann nahm als bayerischer Innenminister teil.

Joachim Herrmann war auch Sport- und Integrationsminister.

Tobias Reiß nahm als Erste Vizepräsident des Bayerischen Landtags teil.

Dr.

Andrea Niedzela Schmutte nahm teil.

Dr.

Andrea Niedzela Schmutte ist stellvertretende Amtschefin.

Sie gehört zum Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

Selina Grotian nahm als Camp-Botschafterin teil.

Selina Grotian ist Biathletin.

Vertreter der Stadt Burghausen nahmen ebenfalls teil.

Interaktiver Parcours zu Inklusion

Ein interaktiver Parcours stellte das Thema Inklusion in den Mittelpunkt.

Eine Station nutzte Rollstuhl-Basketball.

Eine Station ließ Gebärdensprache erraten.

Eine Station ließ Gegenstände blind ertasten.

Die Teilnehmenden sollten Barrieren bei Wahrnehmung erleben.

Die Teilnehmenden sollten Barrieren bei Kommunikation erleben.

Die Teilnehmenden sollten Barrieren bei Mobilität erleben.

Das Ziel war kein theoretischer Ansatz.

Das Ziel war Begegnung.

Das Ziel war gemeinsames Ausprobieren.

Das Ziel war persönlicher Austausch.

Statements der Gäste

Erster Bürgermeister Florian Schneider sprach über das Camp.

Schneider sagte, das Camp zeige Gemeinschaft beeindruckend.

Junge Menschen mit und ohne Behinderung kämen zusammen.

Die jungen Menschen lernten voneinander.

Die jungen Menschen erlebten gemeinsam Neues.

Schneider nannte Burghausen einen Ort gelebter Inklusion.

Anna Schaffelhuber sagte, Inklusion dürfe nicht abstrakt bleiben.

Sie sagte, im Camp entstünden echte Begegnungen.

Sie sagte, Unterschiede müssten nicht trennen.

Sie sagte, Unterschiede könnten neue Perspektiven eröffnen.

Selina Grotian sagte nach ihrem ersten Besuch.

Grotian sagte, es gehe nicht um Perfektion.

Grotian sagte, Neues sollte ausprobiert werden.

Grotian sagte, die Teilnehmenden sollten sich gegenseitig unterstützen.

Grotian sagte, gemeinsam wachse man über sich hinaus.

Programm und pädagogische Ziele

Die Campwochen dauern jeweils fünf Tage.

Das Programm wird pädagogisch begleitet.

Das Programm setzt Schwerpunkte in Sport.

Das Programm setzt Schwerpunkte in Medien.

Das Programm setzt Schwerpunkte in Persönlichkeitsentwicklung.

Jeweils 12 Jugendliche mit Behinderung leben und lernen gemeinsam.

Jeweils 12 Jugendliche ohne Behinderung leben und lernen gemeinsam.

Nach Angaben der Mitteilung soll das Selbstvertrauen gestärkt werden.

Nach Angaben der Mitteilung soll die Teamfähigkeit gestärkt werden.

Nach Angaben der Mitteilung sollen soziale Kompetenzen gestärkt werden.

Inklusion soll nicht theoretisch vermittelt werden.

Inklusion soll im gemeinsamen Camp-Alltag gelebt werden.

Veranstalter und Partner 2026

Die Camps werden von der Y.E.S.

Sportmarketing GmbH veranstaltet.

Hauptpartner sind im Jahr 2026 die MSD Sharp & Dohme GmbH.

Hauptpartner sind im Jahr 2026 die Sonepar Deutschland GmbH.