Burghauser Energiegipfel am 27. Oktober: Fachleute erklären geplante Energieprojekte

Der 3. Burghauser Energiegipfel ist für den 27. Oktober 2026 angekündigt. Themen sind Energieversorgung, Windpark, Kraftwerke und Stromnetze.

Von Redaktion Burghausen1 Min. Lesezeit

Wie kann die Industrie im südostbayerischen Chemiedreieck künftig zuverlässig und bezahlbar mit Energie versorgt werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt des „3. Burghauser Energiegipfels“ am Dienstag, 27. Oktober 2026, um 18 Uhr im Stadtsaal Burghausen. Die Stadt lädt alle Interessierten ein; Fragen aus dem Publikum sind ausdrücklich erwünscht.

Unter dem Titel „Versorgungssicherheit und Transformation – Energiezukunft im ChemDelta Bavaria“ informieren Fachleute über den künftigen Energiebedarf der Industrie und geplante Projekte in der Region. Eine Straßenadresse für den Stadtsaal nennt die Mitteilung nicht.

Windpark, Kraftwerke und Stromnetze

Zum Auftakt spricht Dr. Georg Weichselbaumer für ChemDelta Bavaria über die aktuelle Energiesituation und den künftigen Energiebedarf der regionalen Industrie. Vertreter von Qair erläutern den Planungsstand des Windparks. RWE stellt geplante Kraftwerksprojekte in Burghausen vor, darunter wasserstofffähige Gaskraftwerke. Vertreter des Übertragungsnetzbetreibers TenneT informieren über neue Stromtrassen und das geplante Umspannwerk.

Im Anschluss ist eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Industrie, Energiewirtschaft und weiteren beteiligten Bereichen vorgesehen. Erster Bürgermeister Florian Schneider moderiert die Runde. Als Podiumsgast ist auch Dr. Jutta Matreux, Werkleiterin von WACKER Burghausen, angekündigt. Thema sind unter anderem die Zusammenhänge zwischen Energiebedarf, Stromerzeugung, Netzausbau und Versorgungssicherheit.

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