Klimakonferenz in Oberfranken: Klärwerkführung und Kreislaufwirtschaft im Fokus
Wie können Kommunen und andere Akteure in Oberfranken den Klimaschutz voranbringen und zugleich widerstandsfähiger werden? Mit dieser Frage befasst sich die 4. Regionale Klimakonferenz für Oberfranken vom 9. bis 20. November in Bayreuth, Bamberg und Coburg. Geplant sind mehr als 18 Teilkonferenzen, zwei Thementage und drei Podiumsdiskussionen.
Zum Rahmenprogramm gehört am Dienstag, 10. November, um 10.30 Uhr eine Führung zur energetischen Optimierung im Klärwerk Bayreuth. Vorgestellt werden unter anderem die Nutzung von Methangas aus der Schlammfaulung in Blockheizkraftwerken sowie die solare Trocknung des Klärschlamms in Glashaus-Straßen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist laut Mitteilung bis Donnerstag, 5. November, möglich.
Teilkonferenz zur Kreislaufwirtschaft
Am Dienstag, 17. November, von 14 bis 17 Uhr steht die Teilkonferenz „Kommunale Kooperationen: Kreislaufwirtschaft“ auf dem Programm. Im Mittelpunkt stehen lokal organisierte, ressourcenschonende Kreisläufe und die Zusammenarbeit von Kommunen, Zivilgesellschaft und Unternehmen. Diskutiert werden sollen auch konkrete Schritte zur Umsetzung.
Die Konferenz richtet sich an Kommunen, zivilgesellschaftliche Initiativen und Vereine, Unternehmen sowie weitere Interessierte. Informationen zum Gesamtprogramm und zur Anmeldung gibt es unter regiocop.de/regiocop-2026/programm-2026/externer Link, öffnet ein neues Fenster und regiocop.de/regiocop-2026/anmeldung/externer Link, öffnet ein neues Fenster.
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