Bayreuther Schülerinnen und Schüler bringen ihre Anliegen im Rathaus vor

Mehr Spiel- und Sportmöglichkeiten auf den Pausenhöfen, sichere Schulwege und bessere Busverbindungen: Beim Schülerempfang im Neuen Rathaus haben Schülerinnen und Schüler aus Bayreuth ihre Anliegen direkt bei Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel und Vertretern der Stadtverwaltung vorgebracht.
Die Kinder und Jugendlichen wünschten sich attraktivere Pausenhöfe mit zusätzlichen Spiel- und Sportmöglichkeiten, mehr Sitzgelegenheiten und Wasserspender an ihren Schulen. Auch Sanierungen von Toilettenanlagen, Fenstern und Heizungen kamen zur Sprache. An der Jean-Paul-Grundschule steht die Neugestaltung des Pausenhofs an; über beantragte Fördermittel ist noch nicht entschieden.
Sorgen um Schulwege und Busverbindungen
Zu schnell fahrende Autos, unübersichtliche Verkehrssituationen und fehlende Querungsmöglichkeiten bereiten den Kindern Sorgen. Die Anliegen sollen an das zuständige Straßenverkehrsamt weitergegeben und geprüft werden.
Beim öffentlichen Nahverkehr ging es um überfüllte Busse nach Schulschluss, verbesserungswürdige Verbindungen in den Landkreis und den Wunsch nach zusätzlichen Angeboten. Außerdem sprachen die Schülerinnen und Schüler über die Ausstattung von Spielplätzen, Sportmöglichkeiten während laufender Sanierungen und die Zukunft der Schwimmhalle am Graf-Münster-Gymnasium.
Die Stadtverwaltung will die Anregungen prüfen und nach möglichen Lösungen suchen. Nicht alle Wünsche lassen sich kurzfristig erfüllen, weil dabei auch finanzielle und bauliche Rahmenbedingungen eine Rolle spielen.
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