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Volkspark-Quiz in Bamberg: Abgabefrist bis 31. August verlängert
Die Stadt Bamberg verlängert die Abgabefrist für das Volkspark-Quiz bis 31. August.
Als Anlass nennt die Stadt die große Resonanz auf die Aktion.
Die Aktion hatte am 17. Juli begonnen.
Am 17. Juli startete die Stadt mit einer Quiz-Rallye.
Am 17. Juli enthüllte die Stadt sechs Infostelen.
Nach Angaben der Stadt gingen in den ersten drei Wochen rund 80 Fragebögen ein.
Die Stadt sagt auch, dass die Fragebögen im Baureferat eingingen.
Die Stadt nennt zusätzliche Beteiligungsfragen zur Zukunft des Volksparks.
Die Stadt sagt, diese Fragen werden rege genutzt.
Die Stadt will die Rückmeldungen als Hinweise für die Weiterentwicklung nutzen.
Die Hinweise sollen auch die Umgestaltung der historischen Parkanlage unterstützen.
Eine Zwischenauswertung soll laut Stadt erste Tendenzen zeigen.
Viele Teilnehmer nennen sportliche Aktivitäten als Hauptnutzungsart.
Deshalb soll die Modernisierung bestehender Anlagen eine wichtige Rolle spielen.
Auch die Schaffung neuer Sportangebote soll wichtig sein.
Besonders wichtig nennen viele Teilnehmer die Sicherung des Baumbestandes.
Die Stadt beschreibt den Baumbestand als grünes Kernelement des Volksparks.
Die Stadt nennt mehrere Stellen für den Erhalt der Quiz-Fragebögen.
Die Fragebögen gibt es in den städtischen Rathäusern.
Die Fragebögen gibt es am Vereinshaus der Schutzgemeinschaft Alt Bamberg.
Das Vereinshaus liegt am Schillerplatz.
Die Fragebögen gibt es bei den Vereinen im Volkspark.
Die Stadt bietet die Fragebögen auch online an.
Online gibt es die Fragebögen unter www.stadt.bamberg.de/volksparkquiz .
Die Stadt nennt mehrere Wege für die Abgabe ausgefüllter Fragebögen.
- Die Abgabe ist im Volkspark möglich.
- Der Briefkasten steht am ehemaligen Sanitätshäuschen.
- Die Abgabe ist in die Briefkästen der Rathäuser möglich.
- Die Abgabe ist per E-Mail an [email protected] möglich.
Das Baureferat will erste Ergebnisse vorstellen.
Das Baureferat will die Ergebnisse am Tag des offenen Denkmals präsentieren.
Das Baureferat stellt die Ergebnisse im Bürgerlabor vor.
Das Baureferat will die Ergebnisse mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter diskutieren.