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Schulhausbegehung des Sozial- und Inklusionssenats in Bamberg
Schulhausbegehung im Bamberg
Der Sozial- und Inklusionssenat des Bamberger Stadtrats informierte sich.
Das geschah bei einer Schulhausbegehung.
Die Delegation prüfte Entwicklungen an drei Schulstandorten.
Eva Jutzler leitete die Begehung als Dritte Bürgermeisterin.
Gangolfschule
Die Stadtratsmitglieder besuchten die Gangolfschule.
Silke Tödter empfing die Delegation als Schulleiterin.
Die Delegation besichtigte das Schulhaus gemeinsam mit Tödter.
Tödter sprach laut Mitteilung über das pädagogische Konzept der Schule.
Sie dankte dem Stadtrat für den Besuch.
Tödter betonte die gemeinsame Verantwortung für Bildung.
Sie meinte Bildung für künftige Schülergenerationen.
Rupprechtschule
Die Stadtratsmitglieder besuchten auch die Rupprechtschule.
Die Rupprechtschule ist nach Angaben der Stadt die größte Grundschule.
In Bamberg besuchen 393 Schülerinnen und Schüler die Schule.
Die Schule arbeitet in 16 Klassen.
Zurzeit läuft dort ein Erweiterungsbau.
Der Erweiterungsbau nähert sich laut Bericht der Fertigstellung.
Der Bau schafft 45 neue Betreuungsplätze für die Mittagsbetreuung.
Die Stadt plant die Fertigstellung zum Schuljahr 2026 und 2027.
Der Bau soll zusätzliche Unterrichtsräume schaffen.
Die neuen Räume sollen das bestehende Schulhaus entlasten.
Die Stadt nannte als Grund den zügigen Baufortschritt.
Die enge Zusammenarbeit mit der Stadtbau GmbH habe das ermöglicht.
Veit Bergmann ist Geschäftsführer der Stadtbau GmbH.
Bergmann stellte bei der Begehung technische Details vor.
Ein Schwerpunkt liegt laut Bericht auf der energetischen Ausführung.
Der Neubau soll nach modernen Standards gebaut werden.
Zeitplan für den Erweiterungsbau
Ab September 2026 sollen im Erweiterungsbau Räume zur Verfügung stehen.
Diese Räume sollen Unterricht und Ganztag ermöglichen.
Die digitalen Ausstattungsstandards sollen mit dem pädagogischen Konzept abgestimmt sein.
Die Nutzungsaufnahme ist derzeit für den 11. September 2026 vorgesehen.
In den Sommerferien sollen abschließende Arbeiten laufen.
In den Sommerferien sollen Räume außerdem möbliert werden.
Ehemalige Pestalozzischule
Zum Abschluss besichtigte die Delegation das Gebäude der ehemaligen Pestalozzischule.
Die Delegation informierte sich dort über die aktuelle Nutzung.
Die Mittelschule Am Heidelsteig nutzt das Gebäude aktuell.
Die Delegation erfuhr auch von künftigen Nutzungsplänen.
Ab dem Schuljahr 2027 und 2028 soll das Gebäude eine Grundschule aufnehmen.
Die Grundschule heißt Grundschule Am Heidelsteig.
Die Schule soll Unterricht und Ganztag im Gebäude anbieten.
Die Grundschule soll zweizügig arbeiten.
Etwa 200 Schülerinnen und Schüler sollen die Schule besuchen.
Die Stadt ordnet das Vorhaben dem Grundschulverbund Bamberg-Ost zu.
Das Gebäude soll laut Stadt ein weiterer Baustein des Verbunds werden.
Christian Förtsch und Andrea Weber leiten das Schulleitungsteam.
Förtsch und Weber stellten das Schulgebäude vor.
Sie zeigten auch die dazugehörige Turnhalle.
Wichtigste Orte der Begehung
- Gangolfschule
- Rupprechtschule
- Gebäude der ehemaligen Pestalozzischule
Wichtigste Zeitpunkte zur Rupprechtschule
- Ab September 2026: Räume für Unterricht und Ganztag im Erweiterungsbau
- 11. September 2026: geplante Nutzungsaufnahme des Erweiterungsbaus
- Fertigstellung zum Schuljahr 2026 und 2027
Wichtigste Zeitpunkte zur Grundschule Am Heidelsteig
- Schuljahr 2027 und 2028: Nutzung der ehemaligen Pestalozzischule als Grundschule