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„Resiliente Region Bamberg“: Pilotprojekt von Stadt und Landkreis

Pilotprojekt mit Stadt und Landkreis

Die Stadt Bamberg und der Landkreis Bamberg starten gemeinsam das Pilotprojekt „Resiliente Region Bamberg“.

Die beiden Kommunen wollen die Region auf außergewöhnliche Krisenlagen vorbereiten.

Die Kommunen wollen die Widerstandskraft der Region stärken.

Die Kommunen berichten dazu in einer gemeinsamen Mitteilung.

Warum das Projekt nötig ist

Die Mitteilung nennt Ereignisse in Deutschland als Beispiel.

Die Beispiele zeigen nach Angaben der Kommunen eine Verwundbarkeit von Infrastruktur.

Als Beispiele nennt die Mitteilung Sabotage an Stromnetzen.

Als Beispiele nennt die Mitteilung Cyberangriffe.

Die Mitteilung nennt auch den versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle.

Die Mitteilung nennt zudem einen zeitweisen Stromausfall in Berlin zu Jahresbeginn.

Vor diesem Hintergrund nennt die Mitteilung Krisenvorbereitung als Pflichtaufgabe.

Die Pflichtaufgabe betrifft Stadt und Landkreis Bamberg.

Aufgaben von Stadt und Landkreis

Die Mitteilung nennt Krisenvorsorge als eine Aufgabe der Kommunen.

Die Mitteilung nennt Katastrophenschutz als eine Aufgabe der Kommunen.

Die Mitteilung nennt zivile Verteidigung als eine Aufgabe der Kommunen.

Die Kommunen sollen in Krisenzeiten die Bevölkerung informieren.

Die Kommunen sollen die Bevölkerung versorgen oder schützen.

Die Kommunen sollen wichtige öffentliche Leistungen aufrechterhalten.

Dafür nennt die Mitteilung die enge Zusammenarbeit vieler Stellen.

Welche Stellen mitmachen

An dem Projekt sollen unter anderem mehrere Organisationen teilnehmen.

Die Mitteilung nennt die Feuerwehr als Beteiligte.

Die Mitteilung nennt Rettungs- und Hilfsorganisationen als Beteiligte.

Die Mitteilung nennt weitere Behörden als Beteiligte.

Die Mitteilung nennt Unternehmen als Beteiligte.

Die Mitteilung nennt Versorgungsbetriebe als Beteiligte.

Die Mitteilung nennt Einrichtungen des Gesundheitswesens als Beteiligte.

Die Mitteilung nennt Einrichtungen aus Bildung und Wissenschaft als Beteiligte.

Die Mitteilung nennt Vereine und Verbände als Beteiligte.

Die Mitteilung nennt weitere Organisationen der Zivilgesellschaft als Beteiligte.

Ablauf mit Analyse und Planspiel

Das Projekt beginnt im Herbst 2026.

Das Projekt endet im Herbst 2027.

Zuerst sprechen die Beteiligten Organisationen und Einrichtungen persönlich an.

Die Beteiligten laden zur Mitwirkung ein.

Danach analysieren die Beteiligten gemeinsam die Krisenvorsorge in der Region.

Die Analyse soll auch gegenseitige Abhängigkeiten prüfen.

Die Analyse soll auch Kommunikationswege prüfen.

Danach folgt ein moderiertes Planspiel.

Bei einem Planspiel spielen ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Krisenszenario durch.

Die Mitteilung nennt als Ziel einen praktischen Test.

Der Test soll Kommunikation und Entscheidungen prüfen.

Der Test soll auch das Zusammenspiel verschiedener Stellen prüfen.

Der Test soll unter extremen Bedingungen erfolgen.

Die Mitteilung sagt, dass keine Einschränkungen für die Bevölkerung entstehen.

Eine öffentliche Großübung ist nach der Mitteilung nicht vorgesehen.

Eine praktische Einsatzübung im Stadtgebiet oder Landkreis ist nach der Mitteilung nicht vorgesehen.

Ergebnisse für Bamberg und andere Regionen

Nach der Auswertung sollen bis Herbst 2027 Handlungsempfehlungen entstehen.

Die Handlungsempfehlungen sollen für Stadt und Landkreis gelten.

Die Kommunen wollen Erfahrungen aus Bamberg weitergeben.

Die Kommunen wollen die Erfahrungen anderen Kommunen als Orientierung geben.

Als Produkt nennt der Informationsflyer einen „Resilienzplan Region Bamberg“.

Der Informationsflyer nennt auch Erkenntnisse für andere Regionen als Blaupause.

Unterstützung durch externe Fachleute

Externe Fachleute unterstützen Stadt und Landkreis bei der strukturierten Analyse.

Die Mitteilung nennt BwConsulting als unterstützenden Anbieter.

Die Fachleute bringen Wissen zur Krisenvorsorge ein.

Die Fachleute bringen Wissen zum Zusammenspiel von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft ein.

Stimmen von Stadt und Landkreis

Oberbürgermeister Sebastian M.

Niedermaier spricht über veränderte Anforderungen.

Er sagt, dass sich die Anforderungen an Städte und Gemeinden stetig ändern.

Er sagt, dass das Pilotprojekt gestartet ist.

Er erwartet Unterstützung bei der Bewältigung der Pflichtaufgaben.

Er sagt, dass regionales Wissen zusammengeführt wird.

Er sagt, dass daraus Verbesserungen für Bamberg abgeleitet werden.

Landrat Johannes Maciejonczyk spricht über Zusammenarbeit.

Er sagt, dass Krisenvorsorge nur gemeinsam gelingen kann.

Er sagt, dass das Projekt Stadt und Landkreis unterstützt.

Er sagt, dass fachliche Begleitung Strukturen weiterentwickelt.

Er sagt, dass die Handlungsfähigkeit auch in schweren Krisen gestärkt wird.

Er sagt, dass die Ergebnisse der Region direkt zugutekommen.

Er sagt, dass die Ergebnisse auch Impulse für andere Kommunen liefern.

Auf Seiten von Stadt und Landkreis begleiten Christian Hinterstein das Projekt.

Auf Seiten von Stadt und Landkreis begleitet Florian Wendel das Projekt.

Christian Hinterstein ist Referent für Öffentliche Sicherheit, Recht und Ordnung.

Florian Wendel ist Fachbereichsleiter für Öffentliche Sicherheit und Ordnung.

Beide begleiten das Projekt mit ihren Teams fachlich.

Hintergrund zum Projekt laut Informationsflyer

Der Informationsflyer beschreibt „Resiliente Region Bamberg“ als gemeinsamen Prozess.

Der Prozess verbindet Verwaltung, Einsatzorganisationen, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

Der Informationsflyer nennt Region Bamberg als Beteiligte.

Der Informationsflyer nennt Stadt Bamberg als Beteiligte.

Der Informationsflyer nennt Landkreis Bamberg als Beteiligte.

Der Informationsflyer nennt Einsatzorganisationen und Blaulichtorganisationen als Beteiligte.

Der Informationsflyer nennt Streitkräfte als Beteiligte.

Der Informationsflyer nennt Zivilgesellschaft als Beteiligte.

Der Informationsflyer nennt Vereine und Medien als Beteiligte.

Der Informationsflyer nennt Wissenschaft und Bildung als Beteiligte.

Der Informationsflyer nennt als Mehrwert Sicherheit durch Zusammenarbeit.

Der Informationsflyer nennt als Ziel eine Grundlage für eine resiliente Zukunft.