Einfache Sprache
„Gestaltungsoffensive Bamberg“: Handbuch für den öffentlichen Raum
Der Bau- und Werksenat des Stadtrats hat den Startschuss gegeben.
für die „Gestaltungsoffensive Bamberg“.
Das Projekt soll ein Gestaltungshandbuch für den öffentlichen Raum erarbeiten.
Das Handbuch soll klare Qualitätsmaßstäbe für die Gestaltung geben.
Es soll auch Orientierung für Straßen und Plätze bieten.
Das Handbuch soll sich auch auf weitere öffentliche Bereiche beziehen.
Die Stadt richtet sich mit dem Projekt an sich selbst.
Die Stadt richtet sich auch an Gewerbetreibende.
Die Stadt richtet sich auch an Eigentümerinnen und Eigentümer.
Die Stadt richtet sich auch an Planende.
Oberbürgermeister Sebastian M.
Niedermaier sagte, Bamberg habe ein Stadtbild.
Viele Menschen würden dieses Stadtbild laut Niedermaier sehr schätzen.
Die Stadt sieht dieses Erbe als Verpflichtung.
Die Stadt will das Erbe schützen und weiterentwickeln.
Die Stadt will genauer hinschauen.
Die Stadt will prüfen, was den öffentlichen Raum in Bamberg macht.
Die Stadt will prüfen, was zur Stadt passt.
Die Stadt will gute Gestaltung einfacher und verständlicher machen.
Qualitätsrahmen statt zusätzlicher Bürokratie
Die Stadt betont, dass die Gestaltungsoffensive nicht auf neue Vorschriften zielt.
Die Stadt will bestehende Regelungen überprüfen.
Die Stadt will bestehende Regelungen aktualisieren.
Die Stadt will bestehende Regelungen sinnvoll miteinander verbinden.
Der Leitgedanke des Projekts lautet laut Text: „So viel Regelung wie erforderlich“.
„So viel Gestaltungsspielraum wie möglich“.
Das Gestaltungshandbuch soll Positiv- und Negativbeispiele zeigen.
Die Beispiele sollen Lösungen für Bamberg verständlich machen.
Das Handbuch soll auch rechtlich verbindliche Punkte zeigen.
Das Handbuch soll auch Empfehlungen als solche erkennbar machen.
Die Stadt sagt, das könne Anforderungen nachvollziehbarer machen.
Die Stadt sagt auch, das könne Genehmigungsprozesse transparenter machen.
Das Projekt ist laut Text im Rahmen der Städtebauförderung förderfähig.
Die Stadt stimmt derzeit mit der Regierung von Oberfranken ab.
Die Stadt will dabei klären, in welcher Höhe Fördermittel genutzt werden.
Die Fördermittel sollen für die Erarbeitung des Gestaltungshandbuchs eingesetzt werden.
Welterbe, Alltag und Klimaanpassung
Bamberg ist seit 1993 UNESCO-Welterbe.
Die Stadt zählt Bamberg zu den bedeutendsten historischen Stadtlandschaften Deutschlands.
Die Anforderungen an den öffentlichen Raum steigen.
Die Stadt nennt attraktive Rahmenbedingungen für Handel und Gastronomie.
Die Stadt nennt Orte zum Verweilen und Begegnen.
Die Stadt nennt Raum für neue Mobilitätsformen.
Die Stadt nennt die Folgen des Klimawandels als wichtigen Punkt.
Die Stadt nennt dafür mehr Begrünung im öffentlichen Raum.
Die Stadt nennt dafür mehr Verschattung.
Die Stadt nennt dafür mehr Entsiegelung.
Die Stadt nennt ein angepasstes Wassermanagement.
Die Stadt will auch Barrierefreiheit berücksichtigen.
Die Stadt will auch sichere Mobilität berücksichtigen.
Im Mittelpunkt steht laut Text die Qualität des Stadtbildes.
Im Mittelpunkt steht laut Text auch die Qualität des öffentlichen Raums.
Das UNESCO-Welterbe soll mit Anforderungen an die Innenstadt verbunden werden.
Der Denkmalschutz soll mit Anforderungen an die Innenstadt verbunden werden.
Die Innenstadt soll wirtschaftlich entwickelt werden.
Die Planung soll Barrierefreiheit sichern.
Die Planung soll Mobilität verbessern.
Die Planung soll auch Klimaanpassung fördern.
Zu den Gestaltungsprinzipien zählt der behutsame Erhalt des Welterbes.
Zu den Gestaltungsprinzipien zählt auch die Weiterentwicklung des Welterbes.
Die Planung soll eine hohe Aufenthaltsqualität erreichen.
Die Stadt will eine möglichst konsistente Gestaltung des öffentlichen Raums.
Die Stadt will Begrünung umsetzen.
Die Stadt will Verschattung umsetzen.
Die Stadt will Entsiegelung umsetzen.
Auch das Stadtmobiliar soll betrachtet werden.
Auch die Beleuchtung soll betrachtet werden.
Auch die Beschilderung soll betrachtet werden.
Auch die technische Infrastruktur soll betrachtet werden.
Stadt will auch selbst Vorbild sein
Baureferentin Annegret Michler machte deutlich, dass die Stadt Maßstäbe setzt.
Michler sagte, die Stadt müsse an eigenen Maßnahmen Maßstäbe anlegen.
Michler sagte auch, private Eigentümer und Gewerbetreibende würden Qualität liefern müssen.
Michler sagte, dabei brauche es ein gutes Gespür für das Bamberger Stadtbild.
Die Stadt müsse deshalb selbst mit gutem Beispiel vorangehen.
Das betrifft eigene Straßen und Plätze der Stadt.
Das betrifft auch Möbel der Stadt.
Das betrifft auch die Beleuchtungen der Stadt.
Das betrifft auch die Beschilderung der Stadt.
Die Gestaltungsoffensive soll nicht nur Vorgaben für andere formulieren.
Die Gestaltungsoffensive soll auch kommunale Maßnahmen prüfen.
Michler nannte die Diskussion um die Kastanien am Michelsberg.
Sie sagte, diese Diskussion habe gezeigt wie wichtig frühe Klärung ist.
Sie sagte auch, diese Diskussion habe gezeigt wie wichtig nachvollziehbare Fragen sind.
Die Stadt will mit Gestaltungsprinzipien Orientierung schaffen.
Die Stadt will auch Leitdetails festlegen.
Die Leitdetails sollen Orientierung zum Straßenbau geben.
Die Leitdetails sollen Orientierung zur Gestaltung von Baumscheiben geben.
Die Baumscheiben sollen im denkmalgeschützten Umfeld gestaltet werden.
So sollen Bürgerinnen und Bürger früher Lösungen erkennen.
So sollen Bürgerinnen und Bürger erkennen, woran sich die Stadt orientiert.
Das soll Abstimmungen erleichtern.
Das soll Planungen effizienter machen.
Beteiligung aus Verwaltung und Stadtgesellschaft
Die Erarbeitung des Gestaltungshandbuchs soll fachübergreifend erfolgen.
Die Erarbeitung soll unter Beteiligung wichtiger Akteure erfolgen.
Eine verwaltungsinterne Arbeitsgruppe soll fachliche Grundlagen erarbeiten.
In der Arbeitsgruppe sollen Vertreterinnen und Vertreter mitarbeiten.
Die Stadtplanung soll in der Arbeitsgruppe vertreten sein.
Der Denkmalschutz soll in der Arbeitsgruppe vertreten sein.
Das Welterbe soll in der Arbeitsgruppe vertreten sein.
Die Wirtschaftsförderung soll in der Arbeitsgruppe vertreten sein.
Der Straßenverkehr soll in der Arbeitsgruppe vertreten sein.
Der Klima- und Umweltbereich soll in der Arbeitsgruppe vertreten sein.
Das Bau- und Vergaberecht soll in der Arbeitsgruppe vertreten sein.
Zudem soll ein Runder Tisch „Gestaltungsoffensive Bamberg“ stattfinden.
Am Runden Tisch sollen unter anderem Handel und Gastronomie teilnehmen.
Am Runden Tisch sollen auch Eigentümerinnen und Eigentümer teilnehmen.
Am Runden Tisch sollen Architektur und Stadtgestaltung teilnehmen.
Am Runden Tisch sollen auch Welterbe und Denkmalpflege teilnehmen.
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