Einfache Sprache
Bamberg setzt auf nachhaltige Wärmeversorgung
Was macht die Stadt Bamberg bei der Wärmeplanung?
Die Stadt Bamberg möchte mehr umweltfreundliche Energie.
Sie möchte bis 2028 eine gute Lösung finden.
Das Ziel ist: Wärme für die Häuser.
Zum Beispiel durch:
- Fernwärme
- Andere Energiequellen
Neue Regeln für die Wärmeplanung
Der Freistaat Bayern macht neue Gesetze.
Seit Ende 2024 ist Bamberg für die Planung zuständig.
Das bedeutet: Bamberg plant selbst, wie es Wärme gibt.
Dezentrale Umsetzung ist wichtig
Die Regierung prüfte, ob alle Städte die gleiche Lösung bekommen.
Es wurde aber entschieden: Jede Stadt soll ihre eigene Lösung finden.
Denn jede Stadt ist anders.
Bamberg nutzt seine eigenen Möglichkeiten.
Unterstützung für Bamberg
Der Freistaat Bayern hilft der Stadt.
Es gibt:
- Daten für die Planung
- Secureboxen (sicherer Datenaustausch)
- Kostenfreie Werkzeuge, die man lernen kann
- Musteraufträge für die Suche nach Firmen
- Finanzhilfe, die man beantragen kann
Im Juni gibt es eine Schulung in Bayreuth.
Bamberg konnte auch Geld für wichtige Projekte bekommen.
Wie macht Bamberg sich bereit?
Der Oberbürgermeister sagt: Bamberg ist gut vorbereitet.
Die Stadt:
- Prüft die Systeme
- Analysiert die Daten
- Tauscht sich mit anderen Städten aus
Am Maxplatz wird gebaut.
Hier sollen bald Wärme und Energie fließen.
Der Zeitplan
Bamberg will bis 2028 fertig sein.
Bis dahin soll klar sein:
Wo und wie Wärme in der Stadt verteilt werden kann.
Dank an alle Beteiligten
Bamberg ist dankbar für:
- Das Klima- und Umweltamt
- Die anderen Beteiligten
- Das Förderprojekt für die Wärmeplanung
Was kommt noch?
In den nächsten Monaten passiert:
- Schulungen für die Mitarbeiter
- Nutzung moderner Planungstools
- Beantragung von Fördermitteln
Die Bürgerinnen und Bürger können gespannt sein.
Das Stadtbild und die Energie sollen besser werden.
Bamberg arbeitet an einer grüneren Zukunft.