Einfache Sprache

Bamberg setzt auf nachhaltige Wärmeversorgung

Von Redaktion Bamberg2 Min. Lesezeit
Bamberg setzt auf nachhaltige Wärmeversorgung

Foto: stadt.bamberg.de

Foto: stadt.bamberg.deBild 1 von 2

Was macht die Stadt Bamberg bei der Wärmeplanung?

Die Stadt Bamberg möchte mehr umweltfreundliche Energie.

Sie möchte bis 2028 eine gute Lösung finden.

Das Ziel ist: Wärme für die Häuser.

Zum Beispiel durch:

  • Fernwärme
  • Andere Energiequellen

Neue Regeln für die Wärmeplanung

Der Freistaat Bayern macht neue Gesetze.

Seit Ende 2024 ist Bamberg für die Planung zuständig.

Das bedeutet: Bamberg plant selbst, wie es Wärme gibt.

Dezentrale Umsetzung ist wichtig

Die Regierung prüfte, ob alle Städte die gleiche Lösung bekommen.

Es wurde aber entschieden: Jede Stadt soll ihre eigene Lösung finden.

Denn jede Stadt ist anders.

Bamberg nutzt seine eigenen Möglichkeiten.

Unterstützung für Bamberg

Der Freistaat Bayern hilft der Stadt.

Es gibt:

  • Daten für die Planung
  • Secureboxen (sicherer Datenaustausch)
  • Kostenfreie Werkzeuge, die man lernen kann
  • Musteraufträge für die Suche nach Firmen
  • Finanzhilfe, die man beantragen kann

Im Juni gibt es eine Schulung in Bayreuth.

Bamberg konnte auch Geld für wichtige Projekte bekommen.

Wie macht Bamberg sich bereit?

Der Oberbürgermeister sagt: Bamberg ist gut vorbereitet.

Die Stadt:

  • Prüft die Systeme
  • Analysiert die Daten
  • Tauscht sich mit anderen Städten aus

Am Maxplatz wird gebaut.

Hier sollen bald Wärme und Energie fließen.

Der Zeitplan

Bamberg will bis 2028 fertig sein.

Bis dahin soll klar sein:

Wo und wie Wärme in der Stadt verteilt werden kann.

Dank an alle Beteiligten

Bamberg ist dankbar für:

  • Das Klima- und Umweltamt
  • Die anderen Beteiligten
  • Das Förderprojekt für die Wärmeplanung

Was kommt noch?

In den nächsten Monaten passiert:

  • Schulungen für die Mitarbeiter
  • Nutzung moderner Planungstools
  • Beantragung von Fördermitteln

Die Bürgerinnen und Bürger können gespannt sein.

Das Stadtbild und die Energie sollen besser werden.

Bamberg arbeitet an einer grüneren Zukunft.

Originalen Artikel öffnen