Einfache Sprache
Bamberg kickt fair
Bamberg feiert 10 Jahre Fairtrade-Stadt
Bamberg setzt sich für Nachhaltigkeit ein.
Zum Jubiläum gibt es besondere Fußbälle.
Diese Bälle sind fair gehandelt.
Das bedeutet:
- Umweltfreundliche Herstellung
- Gute Arbeitsbedingungen
- Faire Bezahlung
Diese Regeln sind wichtig für die Menschen.
Sie helfen auch dem Klima.
Was ist Fairtrade?
Fairtrade bedeutet:
Produzenten bekommen faire Preise.
Sie arbeiten unter guten Bedingungen.
Das schützt die Umwelt.
Fairtrade hilft gegen Armut.
Alle Produkte mit Fairtrade-Siegel erfüllen diese Regeln.
Die neue Aktion in Bamberg
Das Umweltamt und die Fairtrade-Gruppe haben Bälle bestellt.
Sie sind von der Firma „Bad Boyz Ballfabrik“.
Die Firma stellt faire Sportartikel her.
Wer kann mitmachen?
Die Aktion ist für alle da:
- Privatpersonen
- Unternehmen
- Schulen
- Kirchen
- Vereine
Jede Gruppe kann Fairtrade unterstützen.
So wird Fairtrade im Alltag bekannt.
Fairtrade in Schulen und Vereinen
Schulen und Vereine können Fairtrade nutzen.
Das macht Nachhaltigkeit im Alltag sichtbar.
Sie können viele Ideen einbringen.
Das sagt der Bürgermeister
Bürgermeister Jonas Glüsenkamp sagte beim Termin:
„Das Fairtrade-Siegel zeigt Nachhaltigkeit und faire Arbeit.
Ich freue mich über die Fairtrade-Fußbälle in Bamberg.“
Mitmachen: So bekommen Sie einen Fairtrade-Fußball
Es gibt nur 30 Bälle.
Sie können sich bewerben.
Schicken Sie ein kurzes Schreiben mit:
- Ihrem Fairtrade- oder Klima-Projekt
- Warum Sie den Ball wollen
So will die Stadt viele Bereiche einbinden.
Kontakt für Bewerbungen
Klima- und Umweltamt der Stadt Bamberg
E-Mail: [email protected]
Wer macht mit?
Beteiligte Personen sind:
- Tobias Schenk, Leiter Klima- und Umweltamt
- Bürgermeister Jonas Glüsenkamp
- Klaus Achatzy, Fairtrade-Koordinator
- Robert Weber, Bad Boyz Ballfabrik
Zusammenfassung
Bamberg bleibt fair und nachhaltig.
Die Stadt zeigt das mit fairen Fußbällen.
So verbindet sie Sport, Umweltschutz und Gemeinschaft.