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Artenvielfalt im Altenburger Wald stärken: Kartierung, Schutz und Entwicklungsstätten

Im Rahmen des Projekts werden Alt- und Habitatbäume kartiert.

Das Projekt schützt diese Bäume dauerhaft.

Das Projekt erfasst außerdem Totholzstrukturen.

Das Projekt soll Hirschkäfermeiler als Entwicklungsstätten schaffen.

Diese Entwicklungsstätten sollen für Hirschkäfer dienen.

Die Mitteilung nennt Hirschkäfer als seltenen Käfer.

Das Projekt soll invasive Pflanzenarten zurückdrängen.

Das Projekt nennt den Japanischen Staudenknöterich als invasive Pflanzenart.

Das Zurückdrängen soll herbizidfrei erfolgen.

Die Mitteilung verfolgt laut Angaben mehrere Ziele.

Das Projekt soll die Artenvielfalt stärken.

Das Projekt soll historische Waldnutzungsformen erhalten.

Das Projekt soll die Altenburg wieder besser sichtbar machen.

Das Projekt soll den besonderen Charakter des Altenburger Waldes bewahren.

Das Ziel soll auch für kommende Generationen gelten.

Das Bayerische Umwelt- und Forstministerium fördert das Projekt.

Die Förderung erfolgt über das Vertragsnaturschutzprogramm Wald.

Die Mitteilung nennt den Modellcharakter des Projekts als Grundlage.