BarrierefreiheitEinfache Sprache
RautenReport Logo
LandkreiseVeranstaltungen

Rechtliches

  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB
  • KI-Hilfsmittel
  • Transparenzbericht
  • Unsere Quellen
  • Über uns
  • Styleguide

Verlag & Partner

  • Hessen App GmbH
  • dashdesign;
  • Die Stadt App
  • Die Mittelhessen-App
  • Herold News

Service

  • Kontakt
  • Problem melden
  • Werbung schalten
  • PUR-Abo & Kündigung

Folgen

  • LinkedIn · RautenReport
  • YouTube · @rautenreport-bayern

© 2026 Hessen App GmbH

Sprache wählen

Wildschweinjagd im Obernauer Wald am 9. Dezember

Wegen Afrikanischer Schweinepest sind Wege von 8 bis 14 Uhr gesperrt – Forstamt bittet um Verständnis

Von Redaktion Aschaffenburg01.12.25, 10:29

Das städtische Forstamt Aschaffenburg informiert über eine bevorstehende Sperrung im Obernauer Wald und am Erbig. Betroffen sind sämtliche Wege in diesem Gebiet am 9. Dezember. Grund für die Maßnahme ist die Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest, die weiterhin in Deutschland auftritt und die Jagd auf Wildschweine erforderlich macht.

Jagd zur Bestandsreduktion von Wildschweinen

Um die weitere Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu verhindern, werden am Dienstag, den 9. Dezember, zwischen 8 und 14 Uhr mehrere Jägerinnen und Jäger gemeinsam mit Hunden im Einsatz sein. Die Aktion konzentriert sich auf den Obernauer Wald sowie den Bereich Erbig. Während dieser Zeit werden sämtliche Waldwege in beiden Gebieten aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Kurz erklärtAfrikanische Schweinepest

Die Afrikanische Schweinepest ist eine hochansteckende Viruskrankheit, die vor allem Wild- und Hausschweine betrifft. Für Menschen ist sie ungefährlich, aber sie kann ganze Schweinebestände gefährden und erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen.

Verhaltensempfehlungen für Waldbesucher

  • Die Sperrungen der Wege sind unbedingt einzuhalten.
  • Waldbesucherinnen und Waldbesucher werden gebeten, auf andere Waldgebiete auszuweichen.
  • Die Sicherheitsmaßnahmen dienen dem Schutz aller Beteiligten und der Eindämmung des Seuchengeschehens.
  • Weitere Hinweise und Kontaktmöglichkeiten

    Das städtische Forstamt bittet um Verständnis für die temporären Einschränkungen. Die Maßnahmen sind notwendig, um sowohl die örtliche Tierwelt als auch den Menschen zu schützen.

    Für allgemeine Rückfragen steht die Pressestelle zur Verfügung.

    Pressestelle Stadt Aschaffenburg

    Hinweis zur elektronischen Kommunikation

    Eingehende Nachrichten im Rathaus können nur bearbeitet werden, wenn sie als Anhang in einem der folgenden Formate versendet werden: .pdf, .txt, .csv, .rtf, .docx, .xlsx, .pptx, .ods, .odt, .jpg, .gif, .bmp oder .dwg.

    Die Stadtverwaltung erinnert daran, E-Mails möglichst nicht auszudrucken, um Ressourcen zu schonen und nachhaltig zu handeln.

    Eigene Anzeige

    Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen

    Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.

    Jetzt anfragen→

    Hat dir der Artikel geholfen? Teile ihn gern:

    WhatsAppFacebookXE-Mail
    Wildschweinjagd im Obernauer Wald am 9. Dezember
    Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

    Artikel anhören

    Ihr Browser unterstützt die Audiowiedergabe nicht.