Brentanoachse in Aschaffenburg erhält neue Markierungen

Aschaffenburg hat die Brentanoachse bis zur Rotwasserstraße verlängert und neu gestaltet. Weitere Arbeiten an der Fahrradroute sind für 2026 angekündigt.

Von Redaktion Aschaffenburg1 Min. Lesezeit
Die Brentanoachse wurde verlängert und neu gestaltet.

Foto: Jörn Büttner / Stadt Aschaffenburg

Foto: Jörn Büttner / Stadt Aschaffenburg

Die Stadt Aschaffenburg hat die Fahrradroute „Brentanoachse“ verlängert und neu gestaltet. Sie verläuft in beiden Richtungen nach Schweinheim bis zur Rotwasserstraße und führt durch die Lamprechtstraße hinunter zum Main. Die Stadt beschreibt sie als Radroute abseits der Hauptverkehrsstraßen und berichtet von deutlich steigenden Nutzerzahlen.

Entlang der Strecke ersetzen eine Begleitlinie und rote Markierungen an den Knotenpunkten die bisherige zurückhaltende Gestaltung mit Schildern, Radpiktogrammen und Richtungspfeilen. Außerdem wurde die Radhauptroute als Vorfahrtstraße eingerichtet. Die Änderungen erfolgten nach der Fahrbahnsanierung in der Brentanostraße und am Brentanoplatz.

Weitere Arbeiten für 2026 angekündigt

Noch in diesem Jahr soll die Fahrradachse im Bereich der Spessart- und Mattstraße neu gestaltet werden. Damit soll die Lücke zwischen der Grünbrücke über die Ringstraße und dem Rosenseepark geschlossen werden. Auch der Schnittpunkt von Spessartstraße und Mattstraße wird neu markiert. Geplant sind dort barrierefreie Querungsmöglichkeiten und abgesenkte Bordsteine, die den Fußverkehr besser an den Rosensee-Park anbinden sollen.

Die Arbeitsgemeinschaft für fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (AGFK-Bayern) gibt seit 2023 Empfehlungen zur Gestaltung von Fahrradstraßen heraus. Die bayerischen Staatsministerien empfehlen, diese umzusetzen.

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