RegioPlus-Challenge „Iss’, was um die Ecke wächst!“ mit bio-regionalem Schwerpunkt

Öko-Modellregion stadt.land.wü. startet vom 5. bis 11. Oktober 2026 eine einwöchige Challenge mit bio-regionalen Lebensmitteln aus maximal 50 Kilometern Entfernung und drei Jokern.

Bio und regional frisch gekocht auf dem Teller – einfach und lecker: Die Öko-Modellregion stadt.land.wü. lädt im Oktober mit der RegioPlus-Challenge zum Entdecken und Ausprobieren regionaler Lebensmittel ein.
Bio und regional frisch gekocht auf dem Teller – einfach und lecker: Die Öko-Modellregion stadt.land.wü. lädt im Oktober mit der RegioPlus-Challenge zum Entdecken und Ausprobieren regionaler Lebensmittel ein.Foto: Daniel Delang LANDRATSAMT WÜRZBURG, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Zeppelinstraße 15, 97074 Würzburg Michael Kämmerer

Vom 5. bis 11. Oktober 2026 ruft die Öko-Modellregion stadt.land.wü. gemeinsam mit vier weiteren Öko-Modellregionen aus Franken zur zweiten RegioPlus-Challenge auf. Unter dem Motto „Iss’, was um die Ecke wächst!“ können Interessierte eine Woche lang im Selbstversuch testen, ob sich eine Ernährung mit ausschließlich bio-regionalen Lebensmitteln im Alltag umsetzen lässt.

Eine Woche lang nur Regionales aus maximal 50 Kilometern Entfernung

Die Teilnehmenden essen und trinken während der Challenge nur regionale Produkte, die im Umkreis von maximal 50 Kilometern um den eigenen Wohnort erzeugt werden. Mitmachen kann man allein oder gemeinsam.

Das „Plus“ im Namen steht für den Fokus auf bio-regionale, saisonale und faire Produkte. Jede Person darf außerdem drei Joker festlegen. Diese erlauben, auf drei Produkte zurückzugreifen, die nicht aus der Region stammen. So muss etwa nicht auf den täglichen Kaffee am Morgen oder die Schokolade am Abend verzichtet werden.

Worum es den Initiatoren geht

Nach Angaben der Öko-Modellregion soll die RegioPlus-Challenge erlebbar machen, was bio-regional bedeutet. Wer regional in Bio-Qualität einkauft, stärkt demnach heimische Bio-Betriebe und hält die Wertschöpfung in der Region. Gleichzeitig sollen kurze Transportwege und ökologische Landwirtschaft positive Auswirkungen auf das Klima haben.

Hanna Dorn, Managerin der Öko-Modellregion stadt.land.wü., sagte dazu: „Wir wollen zeigen, dass bio-regionales Einkaufen ganz einfach sein kann und leckere Gerichte dabei entstehen“.

Austausch per WhatsApp und weitere Informationen online

Im Rahmen der RegioPlus-Challenge laden die unterfränkischen Öko-Modellregionen Oberes Werntal, Rhön-Grabfeld und stadt.land.wü. zu einer WhatsApp-Gruppe ein. Dort soll ein direkter Austausch und das Teilen von Rezepten möglich sein.

Informationen zum Beitritt in die Gruppe sind auf der Website www.oekomodellregionen.bayern/stadt.land.wue in der Rubrik Termine zu finden. Auf der Homepage www.regiopluschallenge.com gibt es Tipps zur Challenge, zu regionalen Aktionen und Rezeptideen.

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