Kostenfreier Kinoabend der Öko-Modellregion stadt.land.wü. mit dem Dokumentarfilm „Das Kombinat“
Am 7. Oktober 2026 um 20 Uhr im Central-Kino im Bürgerbräu Würzburg mit Regisseur Moritz Springer sowie Gästen von der Solidarischen Landwirtschaft Würzburg und Fragen von Hanna Dorn.

Zu den Bio-Erlebnistagen lädt die Öko-Modellregion stadt.land.wü. am 7. Oktober 2026 um 20 Uhr zu einem Kinoabend ins Central-Kino im Bürgerbräu Würzburg in der Frankfurter Straße 87 ein.
Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Das Kombinat – Kann Wirtschaft auch solidarisch?“ von Regisseur Moritz Springer. Der Film untersucht die Zukunft der landwirtschaftlichen Arbeit im Kapitalismus und begleitet den Weg des Kartoffelkombinats, einer Genossenschaft, die sich dem Anbau von Gemüse verschrieben hat. Nach Angaben der Mitteilung wurde die Münchner Genossenschaft mit der Idee, ökologisch und fair produziertes Gemüse gemeinschaftlich anzubauen, zur größten solidarischen Landwirtschaft Deutschlands. Moritz Springer hat das Kartoffelkombinat neun Jahre lang mit der Kamera begleitet.
Mit der Vorführung will die Öko-Modellregion stadt.land.wü. das Bewusstsein für nachhaltige Landwirtschaft und bewussten Konsum stärken.
Als Gäste sind Sebastian Hausmann und Dieter Kraus-Egbers von der Solidarischen Landwirtschaft Würzburg angekündigt. Hausmann hat 2019 die Initiative für die Gründung der Solidarischen Landwirtschaft in Würzburg, kurz SoLaWü, übernommen. Egbers und seine Familie haben sich als Biolandhof aus Oberaltertheim auf das Modell eingelassen und bauen im Rahmen der SoLaWü für rund 275 Haushalte Gemüse an.
Der Eintritt ist kostenfrei. Tickets können direkt über die Homepage des Central-Kinos unter www.central-bb.de gebucht werden.
Fragen beantwortet Hanna Dorn von der Öko-Modellregion stadt.land.wü. unter der Telefonnummer 0931 8003-5108 oder per E-Mail an [email protected].
Im Modell der solidarischen Landwirtschaft schließen sich Verbraucher und Erzeuger zu einer Wirtschaftsgemeinschaft zusammen. Dadurch entsteht Transparenz auf beiden Seiten: Die Verbraucher wissen, wer ihre Lebensmittel produziert, während die Erzeuger wissen, für wen sie anbauen.
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