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Digitale Angebote im Gesundheitsamt Würzburg: Prozesse vereinfachen und Zugang erleichtern

Das Landratsamt Würzburg macht das Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis digitaler.

Das teilte das Landratsamt nach eigenen Angaben mit.

Die Umsetzung erfolgte mit Unterstützung des Pakts für den Öffentlichen Gesundheitsdienst.

Das Landratsamt nennt als Ziel die Vereinfachung von Abläufen.

Das Landratsamt nennt außerdem die Entlastung von Beschäftigten.

Das Landratsamt nennt auch den leichteren Zugang für Bürgerinnen und Bürger.

Aufgaben und Arbeitsmenge im Gesundheitsamt

Das Gesundheitsamt bearbeitet nach Angaben der Mitteilung jede Woche viele Meldungen.

Diese Meldungen kommen aus einer Region mit rund 300.000 Einwohnerinnen und Einwohnern.

Zu den Aufgaben gehören Beratung in verschiedenen Lebenslagen.

Zu den Aufgaben gehört die Nachverfolgung meldepflichtiger Infektionskrankheiten.

Zu den Aufgaben gehört die Überwachung des Trinkwassers.

Zu den Aufgaben gehören Schuleingangsuntersuchungen.

Zu den Aufgaben gehören amtsärztliche Untersuchungen.

Das Gesundheitsamt muss täglich viele Vorgänge bearbeiten.

Digitale Angebote und technische Verbesserungen

Seit November 2022 setzt das Gesundheitsamt Maßnahmen um.

Die Maßnahmen gehören zum Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst.

Bund und Länder beschlossen das Programm 2020 in der Corona-Pandemie.

Der Pakt soll den öffentlichen Gesundheitsdienst nachhaltig stärken.

Der Bund fördert demnach mit vier Milliarden Euro.

Die Förderung soll moderne Technik ermöglichen.

Die Förderung soll digitale Arbeitsabläufe und Anwendungen ermöglichen.

Die Förderung soll auch einen sicheren Datenaustausch ermöglichen.

In Würzburg entstanden laut Mitteilung mehrere digitale Bausteine.

Das Gesundheitsamt führte eine Online-Terminvergabe ein.

Es gab datenschutzkonforme Web-Formulare.

Es gab ein zentrales Upload-Portal für Unterlagen.

Das Portal dient der digitalen Übermittlung von Unterlagen.

Zitate von Landrat Thomas Eberth

Landrat Thomas Eberth sagte laut Zitierung, der Pakt wirke bereits.

Er sagte, es gebe spürbare Veränderungen.

Er sagte, vereinfachte Abläufe entlasteten Beschäftigte.

Er sagte, digitale Lösungen machten den Zugang einfacher.

Er sagte, das gelte für die Menschen.

Schwerpunkt auf interne Abläufe ab Herbst 2024

In der zweiten Förderphase ab Herbst 2024 liegt der Fokus stärker intern.

Das steht nach Angaben der Mitteilung.

Die Mitteilung nennt auch die interne Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie.

Die Mitteilung nennt außerdem eine stärkere Einbeziehung von Beschäftigten.

Die Mitteilung nennt außerdem die Untersuchung bestehender Prozesse.

Die Mitteilung nennt als Ziel eine Optimierung der Prozesse.

Die Mitteilung nennt als Ziel auch einfache Arbeitsabläufe.

Die Mitteilung nennt als Ziel eine sinnvolle digitale Abbildung von Arbeit.

Für diese Maßnahme stellte das Bundesministerium für Gesundheit 100.000 Euro bereit.

Die Mitteilung nennt dafür Mittel der Europäischen Union.

Landesweites Bürgerportal für Gesundheitsämter

Nun sollen landesweit entwickelte digitale Angebote eingeführt werden.

Das betrifft die Gesundheitsämter.

Dazu gehört das Bürgerportal gesundheitsamt.bayern.

Das Bürgerportal soll ein zentraler digitaler Anlaufpunkt sein.

Das Bürgerportal soll Leistungen online bereitstellen.

Das Bürgerportal soll Unterlagen und Anträge ermöglichen.

Das Bürgerportal soll Termine vereinbaren lassen.

Das Bürgerportal soll datenschutzkonforme Kommunikation mit dem Gesundheitsamt erlauben.

Das Angebot wird schrittweise erweitert.

Die Mitteilung nennt, dass es in Würzburg in Kürze startet.

Mit ersten Modulen startet es laut Mitteilung in Würzburg.

Warum das System Bürokratie reduzieren soll

Die Mitteilung erwartet weniger Bürokratie.

Die Mitteilung erwartet weniger Doppelarbeit.

Das soll passieren, weil Gesundheitsämter keine eigenen digitalen Lösungen mehr entwickeln müssen.

Die Mitteilung nennt als Vorteil eine gemeinsame Nutzung von Angeboten.

Das spart Zeit, Geld und personelle Ressourcen.

Für Bürgerinnen und Bürger soll das digitale Anliegen vereinfachen.

Die Mitteilung nennt außerdem eine effizientere Bearbeitung in den Gesundheitsämtern.