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Erste Hilfe mit Ersthelfergruppen in Bad Grönenbach, Türkheim und Memmingen
Die Wahrscheinlichkeit zu überleben steigt bei lebensbedrohlichen Notfällen.
Der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Donau-Iller nennt diese Entwicklung für die Region.
Die Verbesserung gilt bei Herzinfarkt, Schlaganfall und Verkehrsunfall.
Der Zweckverband sieht einen wichtigen Grund in schneller Hilfe.
Ersthelfergruppen im Landkreis Unterallgäu und in Memmingen
Die Integrierte Leitstelle Donau-Iller kann im Ernstfall Ersthelfer alarmieren.
Im Landkreis Unterallgäu und in der Stadt Memmingen gibt es drei Ersthelfergruppen.
Eine Gruppe arbeitet in Bad Grönenbach.
Eine Gruppe arbeitet in Türkheim.
Eine Gruppe arbeitet in Memmingen.
Der Zweckverband nennt diese Orte als Einsatzgebiete.
„Region der Lebensretter“ als zusätzliche Alarmierung
Die Integrierte Leitstelle kann auch die „Region der Lebensretter“ nutzen.
Diese nutzt ehrenamtliche Helfer als zusätzliche Unterstützung.
Die Alarmierung läuft über eine App.
Rolle von ehrenamtlichen Helfern
Der Zweckverband sagt, ehrenamtliche Helfer unterstützen den Rettungsdienst.
Der Zweckverband beschreibt diese Unterstützung als zunehmende Hilfe.
Ehrenamtliche Helfer sind laut Zweckverband oft schnell vor Ort.
Sie leisten laut Zweckverband sofort Erste Hilfe.
Der Zweckverband stellt das Tempo als Vorteil heraus.
Einordnung durch Landrat Alex Eder und Oberbürgermeister Jan Rothenbacher
Landrat Alex Eder nennt die Ersthelfergruppen eine Erfolgsgeschichte.
Er sagt, die Region der Lebensretter sei ähnlich erfolgreich.
Die App alarmiert laut Landrat vorab registrierte Helfer.
Der Landrat sagt, die Helfer leisten eine hervorragende Arbeit.
Der Landrat nennt die Region dadurch medizinisch schlagkräftiger.
Memmingens Oberbürgermeister Jan Rothenbacher spricht ebenfalls vom Ehrenamt.
Er sagt, solche Beispiele zeigen, dass die Region zusammensteht.
Einsatzzahlen in den Ersthelfergruppen
Bad Grönenbach rückte 2025 zu 107 Einsätzen aus.
Im ersten Halbjahr 2026 waren es 66 Einsätze.
Türkheim kam 2025 auf 94 Einsätze.
Im ersten Halbjahr 2026 waren es 59 Einsätze.
Die First Responder der Johanniter-Unfall-Hilfe Memmingen wurden 2025 154 Mal alarmiert.
Im ersten Halbjahr 2026 waren es 49 Alarmierungen.
Warum Ersthelfer Gruppen eingesetzt werden
Der Text ordnet ein, dass solche Gruppen bundesweit mehr wurden.
Er sagt, das soll das Zeitintervall bis zum Rettungsdienst überbrücken.
In Bayern gibt es laut Text eine gesetzliche Vorgabe.
Der Rettungsdienst soll jeden Einsatzort in zwölf Minuten Fahrzeit erreichen.
Die Vorgabe gilt für Einsatzorte an einer Straße.
Der Text sagt, zwölf Minuten können in lebensbedrohlichen Fällen zu lang sein.
Der Text nennt schwere gesundheitliche Folgen als möglich.
Daher rücken Helfer laut Text aus.
Sie sollen so schnell wie möglich Erste Hilfe leisten.
Laut Text handeln oft Mitglieder von Hilfsorganisationen oder Feuerwehren.
Diese sind laut Text nah am Einsatzort.
Sie kennen die Gegend.
So treffen sie laut Text oft mehrere Minuten vor dem Rettungsdienst ein.
Sie beginnen laut Text zum Beispiel sofort mit der Reanimation.
Der Text sagt, alle Einsatzkräfte haben eine medizinische Ausbildung.
Die Ausbildung umfasst laut Text mindestens den erweiterten Sanitätshelfer.
Region der Lebensretter mit 1.500 Helfern
Der Text nennt den Bereich des Zweckverbands ZRF Donau-Iller.
Dazu zählen laut Text Unterallgäu und Memmingen.
Dazu zählen laut Text auch die Landkreise Günzburg und Neu-Ulm.
In diesem Gebiet ist laut Text eine Alarmierung über die Region der Lebensretter möglich.
In der gesamten Region sind laut Text 1.500 Helfer bei der App angemeldet.
Im Jahr 2025 alarmierten sich Helfer laut Text mehr als 500 Mal über die App.
Wann die Alarmierung erfolgt
Die Alarmierung erfolgt laut Text bei Herz-Kreislauf-Stillstand.
Laut Text muss dann so schnell wie möglich mit einer Wiederbelebung begonnen werden.
Der Text nennt als Ziel die Versorgung lebenswichtiger Organe.
Der Text nennt besonders das Gehirn als gefährdet.
Das Gehirn soll weiter mit Sauerstoff versorgt werden.
Wie die App Helfer auswählt
Die App sucht laut Text automatisch bis zu vier Helfer.
Die App wählt Helfer aus, die in der Nähe sind.
Die App prüft laut Text, wer den Einsatzort besonders schnell erreichen kann.
Der Text nennt als Grund, dass nicht alle Helfer einen Notfall kennen.
Der Text sagt, oft haben Menschen mit medizinischer Qualifikation keine Kenntnis.
Die App schließt laut Text diese Lücke.
Die App schickt solche Menschen laut Text direkt zum Einsatzort.
Der Text nennt, dass Helfer in vielen Fällen nach weniger als zwei Minuten eintreffen.
Ablauf der Rettungskette
Ein Passant bemerkt laut Text einen Notfall.
Der Passant wählt den Notruf 112.
Die Integrierte Leitstelle erkennt laut Text einen Herz-Kreislauf-Stillstand.
Die Leitstelle alarmiert laut Text Rettungsdienst, Ersthelfergruppe und Region der Lebensretter.
Die Leitstelle leitet den Anrufer laut Text zu ersten Wiederbelebungsmaßnahmen an.
Helfer der Region der Lebensretter treffen laut Text ein.
Sie übernehmen laut Text die Wiederbelebung.
Sie holen laut Text einen Defibrillator.
Helfer der Ersthelfergruppe kommen laut Text hinzu.
Sie helfen laut Text mit.
Rettungsdienst und Notarzt erreichen laut Text den Einsatzort.
Sie übernehmen laut Text die Versorgung.
Die Integrierte Leitstelle sucht laut Text ein Krankenhaus mit verfügbarer Versorgungsmöglichkeit.