Einfache Sprache

Acht Gärten im Unterallgäu erhalten die Plakette „Bayern blüht – Naturgarten“

Acht Gärten im Unterallgäu erhielten die Plakette „Bayern blüht“.

Naturgarten“.

Die Verleihung fand feierlich statt.

Landrat Alex Eder zeichnete die Gärten aus.

Er zeichnete sie gemeinsam mit dem Kreisverband.

Dieser ist für Gartenbau und Landespflege Unterallgäu zuständig.

Die Übergabe fand im Garten von Familie Müller statt.

Familie Müller lebt in Klosterbeuren.

Insgesamt tragen jetzt 58 Gärten im Landkreis die Plakette.

Die Plakette heißt Naturgarten.

Worum es bei der Auszeichnung geht

Die Auszeichnung würdigt Gärten im Einklang mit der Natur.

Die Gärten werden nach diesen Angaben entsprechend gestaltet.

Und bewirtschaftet.

Dazu gehören laut Landkreis unter anderem Wildhecken.

Dazu gehören laut Landkreis auch Totholz.

Dazu gehören laut Landkreis auch alte Bäume.

Dazu gehört laut Landkreis auch eigene Kompost-Erde.

Welche Regeln gelten für die Plakette

Wer die Plakette erhalten möchte, muss ökologische Vielfalt nachweisen.

Chemische Pflanzenschutzmittel dürfen dabei nicht zum Einsatz kommen.

Chemisch-synthetische Dünger dürfen dabei nicht zum Einsatz kommen.

Torf darf dabei nicht zum Einsatz kommen.

Der Landkreis nennt weitere Kann-Kriterien.

Dazu gehören extensive Wiesenbereiche.

Dazu gehört ein „wildes Eck“.

Dazu gehört die Nutzung von Regenwasser.

Dazu gehört eine Kreislaufwirtschaft im Garten.

Aussage von Landrat Alex Eder

Landrat Alex Eder sagte bei der Verleihung etwas zu seinem Garten.

Er nannte seinen Garten einen Ort der Erholung.

Er sagte auch, sein Garten zeige Naturzusammenhänge.

Er sagte außerdem, sein Garten zeige Stoffkreisläufe.

Vorstellung durch Kreisfachberater Markus Orf

Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege Markus Orf stellte die Gärten vor.

Markus Orf ist zugleich Geschäftsführer des Kreisverbands für Gartenbau.

Neu ausgezeichnete Gärten

Ruth Dollrieß erhielt die Plakette für ihren Garten in Greithers.

Greithers liegt in Legau.

Im Garten ist ein alter, großer Gehölzbestand Teil des Gartens.

Im Garten gibt es zudem ausgedehnte Wiesenbereiche.

Die Wiesen werden in Labyrinth-Form gemäht.

Claudia Alger erhielt die Plakette für ihren Garten in Maria Steinbach.

Maria Steinbach liegt in Legau.

Das Haus ist mit Fassadenbegrünung komplett eingewachsen.

Im Garten gibt es einen alten Gehölzbestand.

Im Garten gibt es außerdem Obstbäume.

Gundi Herz-Bumann erhielt die Plakette für ihren Garten in Reichau.

Reichau liegt in Boos.

Sie legte ihren Naturgarten neu an.

In ihrem Garten gibt es eine Wildhecke.

In ihrem Garten gibt es außerdem einen kleinen Teich.

Es gibt heimische Wildstauden.

Es gibt offene Sandflächen.

Es gibt Totholz.

Es gibt Nützlingsunterkünfte.

Die genannten Elemente bieten dort vielfältige Lebensräume.

Christine Singer erhielt die Plakette für ihren Garten in Winterrieden.

In ihrem Garten gibt es einen kleinen Teich.

In ihrem Garten gibt es Beerensträucher.

In ihrem Garten gibt es zahlreiche Nützlingsunterkünfte.

Sie baut Gemüse im Hochbeet an.

Sie baut Gemüse auch im Gewächshaus an.

Heike Hartwich und Stephan Krüger erhielten die Plakette für ihren Garten in Bedernau.

Bedernau liegt in Breitenbrunn.

In ihrem Garten gibt es keine versiegelte Fläche.

Alter Baumbestand prägt den Garten.

Das Mikroklima im Garten gilt als angenehm.

Kompost prägt den Garten.

Eine Benjeshecke prägt den Garten.

Ulrike Funk und Raffael Friedrich erhielten die Plakette für ihren Garten in Arlesried.

Arlesried liegt in Erkheim.

Der Garten ist weitläufig.

Der Garten hat 17 Obstbäume.

Der Garten hat über 40 Sträucher.

Es gibt Gemüsebeete.

Es gibt Wiesenelemente.

Luis Hänsler erhielt die Plakette für seinen Garten in Theinselberg.

Theinselberg liegt in Lachen.

Er betreibt dort Gemüseanbau.

Der Garten liegt als Hanggarten.

Im Garten gedeihen Beerensträucher.

Im Garten gedeihen Obstbäume.

Im Garten gedeihen auch Wildstauden.

Josefine Müller erhielt die Plakette für ihren Garten in Klosterbeuren.

Klosterbeuren liegt in Babenhausen.

In ihrem Garten wachsen zahlreiche Großgehölze.

In ihrem Garten wachsen Obstbäume.

Es gibt eine 47 Jahre alte Linde.

Der Stammumfang der Linde beträgt 2,61 Meter.

Es gibt zudem einen großen Teich.

Es gibt zudem einen Kompost.

Es gibt Natursteinmauern.

Es gibt auch Totholzbereiche.

Weitere Informationen und Kontakt

Weitere Informationen und Bilder gibt es im Internet.

Die Adresse lautet www.unterallgaeu.de/naturgarten.

Bei Fragen gibt Kreisfachberater Markus Orf Auskunft.

Die Telefonnummer lautet (08261) 995-256.