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Schwimmhelfer-Programm im Landkreis Rhön-Grabfeld wächst weiter

Projekt wächst im Landkreis Rhön-Grabfeld

Im Landkreis Rhön-Grabfeld wächst das ehrenamtliche Schwimmhelfer-Programm.

Seit Juni 2024 engagieren sich dort zahlreiche Freiwillige.

Die Freiwilligen unterstützen Kinder beim Schwimmunterricht an Grundschulen.

Das Projekt soll die Schwimmfähigkeit stärken.

Die Verantwortlichen nennen Schwimmen als wichtige Fähigkeit für den Ernstfall.

Sie beschreiben Schwimmen als lebensrettende Fähigkeit.

Termin im Bad Neustädter Schwimmbad Triamare

Beim gemeinsamen Termin im Bad Neustädter Schwimmbad „Triamare“ gab es einen Austausch.

Die Beteiligten sprachen über die Bedeutung des Angebots im Landkreis.

Schulamtsdirektor Karl-Heinz Deublein verwies auf Badeunfälle in der Sommersaison.

Er nannte auch Badeunfälle in der näheren Umgebung.

Deublein berichtete über Schwimmhelfer-Anfragen der Schulen.

Nahezu alle Schulen im Landkreis baten Schwimmhelfer an.

Nahezu alle Schulen erhielten laut Deublein eine Zusage.

Die Zusage galt für das neue Schuljahr.

Neue Schirmherrin begrüßt neue Schwimmhelferinnen

Landrätin Sonja Rahm trat als neue Schirmherrin auf.

Sie begrüßte drei neue Schwimmhelferinnen.

Die neuen Schwimmhelferinnen hießen Karin Nerche.

Die neuen Schwimmhelferinnen hießen Eva Klökler.

Die neuen Schwimmhelferinnen hießen Mira Semmelroch.

Das Team umfasst inzwischen 18 Personen.

Rahm übergab den drei Neuzugängen Anerkennung.

Zu den Anerkennungen gehört die Bayerische Ehrenamtskarte.

Zu den Anerkennungen gehört ein Landkreishandtuch.

Zu den Anerkennungen gehört außerdem eine symbolische Trillerpfeife.

Rahm dankte den neuen Helferinnen für ihren Einsatz.

Rahm dankte auch für den Weg durch die Ausbildung zum Schwimmhelfer.

Ausbildung und Aufgaben

Zur Ausbildung gehört ein Erste-Hilfe-Kurs.

Zur Ausbildung gehört das Rettungsschwimmabzeichen.

Der Landkreis Rhön-Grabfeld übernimmt seit Programmstart alle anfallenden Kosten.

Der Landkreis übernimmt die Kosten im Rahmen der Schwimmförderung.

Bad Neustadts Bürgermeister Michael Werner schloss sich den Dankesworten an.

Werner betonte die Bedeutung des Schwimmenlernens als Vater.

Werner sagte, dass nicht alle Familien diese Aufgabe selbst übernehmen könnten.

Werner sagte auch, dass nicht alle Familien diese Aufgabe selbst übernehmen wollten.

Er nannte schulische Zusatzangebote als ergänzende Unterstützung.

Er nannte außerdem das Engagement der Schwimmhelfer als wertvolle Unterstützung.

Wirkung für Kinder und Familien

Der Landkreis nennt neben der Sicherheit auch die Freude an Bewegung.

Der Landkreis sagt, dass Kinder ihre Angst vor dem Wasser verlieren können.

Der Landkreis sagt, dass Kinder Vertrauen ins Wasser entwickeln können.

Das kann dazu beitragen, dass Familien häufiger Schwimmbäder besuchen.

Bewegung im Wasser kann dadurch zur Freizeitgewohnheit werden.

Planung und Wasser-Einheiten

Nach dem Austausch stand die Einsatzplanung für das neue Schuljahr an.

Danach folgten praktische Einheiten im Wasser.

Das Schwerpunktthema war Wassergewöhnung.

Das Programm unterstützt dabei auch zukünftige Schwimmhelferinnen und Schwimmhelfer.

Wer sich ehrenamtlich ausbilden lassen möchte, bekommt Unterstützung.