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RegioPlus-Challenge 2026: Bio, saisonal und fair innerhalb von 50 Kilometern

Von Redaktion LK Rhön-Grabfeld2 Min. Lesezeit
Auf die Teller, fertig, los! Wer macht mit bei der RegioPlus-Challenge 2026? (Fotos: Daniel Delang / Bayerische Öko-Modellregionen)

Foto: Daniel Delang

Foto: Daniel Delang

Die RegioPlus-Challenge 2026 startet im Oktober 2026.

Die Aktion läuft vom 5. bis 11. Oktober 2026.

Die Aktion lädt sieben Tage lang zum Essen regionaler Lebensmittel ein.

Die Lebensmittel sollen im Umkreis von 50 Kilometern erzeugt werden.

Die Aktion findet zum zweiten Mal statt.

Die Öko-Modellregion Rhön-Grabfeld organisiert die Aktion gemeinsam mit vier weiteren Öko-Modellregionen.

Diese fünf Öko-Modellregionen kommen aus Franken.

Im Mittelpunkt steht nicht der Verzicht.

Im Mittelpunkt steht die Frage, was in der eigenen Region wächst.

Es geht auch darum, was die eigene Region produziert.

Es geht auch darum, was die eigene Region anbietet.

Das „Plus“ steht für bio, saisonal und fair erzeugte Lebensmittel.

So können Menschen mitmachen

Menschen können allein mitmachen.

Menschen können mit der Familie mitmachen.

Menschen können im Freundeskreis mitmachen.

Menschen können gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen mitmachen.

Das Ziel bleibt, möglichst viele regionale Lebensmittel auf den Teller zu bringen.

Die Lebensmittel sollen in einer Woche regional erzeugt sein.

Joker und Challenge light

Es gibt drei Joker für Ausnahmen.

Die Joker gelten für Gewürze und Öle.

Die Joker gelten auch für Butter.

Die Joker gelten auch für Schokolade.

Die Joker legen diese Produkte als nicht-regionale Produkte fest.

Teilnehmende können auch eine „Challenge light“ wählen.

Bei „Challenge light“ planen Menschen nur eine Mahlzeit pro Tag regional.

Teilnehmende können auch nur eine bestimmte Produktgruppe regional einkaufen.

Dann soll die Produktgruppe ausschließlich bio-regional sein.

Infos, Tipps und Austausch online

Interessierte finden Informationen auf der Webseite www.regiopluschallenge.com.

Die Webseite nennt Tipps zur Teilnahme.

Die Webseite zeigt Einkaufsmöglichkeiten im Aktionszeitraum.

Die Webseite nennt Veranstaltungen im Aktionszeitraum.

Die Webseite bietet Rezeptvorschläge.

Die Öko-Modellregionen begleiten die Teilnehmenden mit einem Newsletter.

Der Newsletter unterstützt bei der Vorbereitung.

Der Newsletter unterstützt bei der Umsetzung der Challenge.

Außerdem gibt es eine WhatsApp-Gruppe zum Austausch.

Diese WhatsApp-Gruppe verbindet Teilnehmende miteinander.

Alle Informationen zur RegioPlus-Challenge stehen auf der Webseite der Öko-Modellregionen.

Auf der Webseite stehen auch Infos zum Beitritt in die WhatsApp-Gruppe.

Auf der Webseite stehen auch Infos zur Newsletter-Anmeldung.

Die Webseite lautet oekomodellregionen.bayern/regiopluschallenge.

Warum regionale Bio-Lebensmittel im Mittelpunkt stehen

Die Organisatoren sagen, dass der Einkauf direkt Betriebe unterstützt.

Die Betriebe liegen laut Angaben der Organisatoren auf dem Land.

Die Organisatoren nennen Hofläden als Beispiel für mögliche Verkaufsstellen.

Die Organisatoren nennen auch Bioläden als Beispiel für mögliche Verkaufsstellen.

Der Einkauf soll regionale Bio-Betriebe fördern.

Der Einkauf soll laut Angaben dabei helfen, dass Wertschöpfung vor Ort bleibt.

Laut Angaben können kurze Wege wirken.

Kurze Wege können den Klima- und Umweltschutz unterstützen.

Laut Angaben kann auch eine ökologische Wirtschaftsweise helfen.

Bildunterschriften der Mitteilung

Eine Bildunterschrift lautet: „Auf die Teller, fertig, los! Wer macht mit bei der RegioPlus-Challenge 2026?“

Eine weitere Bildunterschrift lautet: „So bunt schmeckt regionales Bio-Gemüse!“

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