RegioPlus-Challenge 2026: Bio, saisonal und fair innerhalb von 50 Kilometern

RegioPlus-Challenge 2026 startet im Oktober
Vom 5. bis 11. Oktober 2026 lädt die RegioPlus-Challenge dazu ein, sieben Tage lang möglichst viele Lebensmittel zu essen, die im Umkreis von 50 Kilometern erzeugt werden. Die Aktion findet zum zweiten Mal statt und wird von der Öko-Modellregion Rhön-Grabfeld gemeinsam mit vier weiteren Öko-Modellregionen aus Franken organisiert.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht der Verzicht, sondern die Frage, was in der eigenen Region wächst, produziert und angeboten wird. Das „Plus“ der Challenge steht für bio, saisonal und fair erzeugte Lebensmittel.
Mitmachen auf unterschiedliche Weise möglich
Teilnehmen können Menschen allein, mit der Familie, im Freundeskreis oder gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen. Das Ziel ist, innerhalb einer Woche möglichst viele Lebensmittel auf den Teller zu bringen, die regional erzeugt wurden.
Für Ausnahmen gibt es drei Joker. Damit können etwa Gewürze und Öle, Butter oder Schokolade als nicht-regionale Produkte festgelegt werden.
Wer zunächst kleiner einsteigen möchte, kann auch eine „Challenge light“ wählen. Dabei lässt sich zum Beispiel nur eine Mahlzeit pro Tag regional gestalten oder eine bestimmte Produktgruppe ausschließlich bio-regional einkaufen.
Informationen, Tipps und Austausch online
Interessierte finden auf der Webseite www.regiopluschallenge.com Tipps, Einkaufsmöglichkeiten, Veranstaltungen im Aktionszeitraum und Rezeptvorschläge.
Zusätzlich begleiten die Öko-Modellregionen die Teilnehmenden mit einem Newsletter durch Vorbereitung und Umsetzung der Challenge. Außerdem gibt es eine WhatsApp-Gruppe zum Austausch mit anderen Teilnehmenden.
Alle Informationen zur RegioPlus-Challenge, zum Beitritt in die WhatsApp-Gruppe und zur Newsletter-Anmeldung sind auch auf der Webseite der Öko-Modellregionen zu finden: oekomodellregionen.bayern/regiopluschallenge.
Warum regionale Bio-Lebensmittel im Mittelpunkt stehen
Nach Angaben der Organisatoren unterstützt der Einkauf direkt bei landwirtschaftlichen Betrieben, im Hofladen oder im Bioladen regionale Bio-Betriebe und trägt dazu bei, dass Wertschöpfung vor Ort bleibt. Kurze Wege und eine ökologische Wirtschaftsweise können zudem einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten.
Die Bildunterschriften der Mitteilung lauten: „Auf die Teller, fertig, los! Wer macht mit bei der RegioPlus-Challenge 2026?“ sowie „So bunt schmeckt regionales Bio-Gemüse!“
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