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Besuch bei Verano Watersports am Triefenrieder Bahnhof

Von Redaktion LK Regen2 Min. Lesezeit
Mehrere Boote nebeneinander.

Foto: lra.landkreis-regen.de

Foto: lra.landkreis-regen.de

Landrat Dr. Ronny Raith besuchte das Unternehmen Verano Watersports.

Er besuchte das Unternehmen am Triefenrieder Bahnhof in Triefenried.

Zu dem Besuch kam auch Bürgermeister Andreas Kroner.

Auch Wirtschaftsförderin Teresa Sitzberger nahm an dem Besuch teil.

Firmeninhaber Robert Sommer begrüßte die Gäste.

Miteigentümer Karl Fischer begrüßte die Gäste ebenfalls.

Langjährige Entwicklung des Betriebs

Nach Angaben des Betriebs besteht das Unternehmen seit 36 Jahren.

Die Mega-Sports Vertriebs GmbH wurde nach Angaben des Betriebs 1990 gegründet.

Karl Fischer übernahm demnach den technischen Bereich.

Robert Sommer übernahm demnach den kaufmännischen Bereich.

Sommer erläuterte die Aufgabenverteilung während des Besuchs.

Der Betrieb verkaufte und produzierte zu Beginn Kajaks.

Der Betrieb verkaufte und produzierte zu Beginn Kanus.

Der Betrieb verkaufte und produzierte zu Beginn Paddel.

Früher gab es nach Angaben des Unternehmens mehr als 120 Kajakhändler.

Heute gibt es nach Angaben des Unternehmens nur noch fünf Kajakhändler.

Damals produzierten die Unternehmer in Triefenried Bahnhof Boote.

Damals produzierten die Unternehmer zusätzlich in einem tschechischen Werk Boote.

Die Boote bestanden nach Angaben aus Kunststoff.

Zur damaligen Zeit beschäftigte der Betrieb über 50 Mitarbeiter.

Heute gibt es nach Angaben nur noch den Standort in Triefenried Bahnhof.

Heute arbeiten nach Angaben noch sechs Personen am Standort.

Die Produktion wurde nach China verlagert.

Am Stammsitz erledigt das Unternehmen nach Angaben nur noch Spezialaufträge.

Am Stammsitz erledigt das Unternehmen nach Angaben auch Entwicklungsarbeit.

2015 verkauften Sommer und Fischer Patente aus der Kajakproduktion.

2015 verkauften Sommer und Fischer Namensrechte aus der Kajakproduktion.

Seitdem entwickelten sie die Produkte weiter.

Aus dem früheren Hauptprodukt Kanadier wurden Luftboote.

Aus dem früheren Hauptprodukt Kanadier wurden Stand Up Paddles.

Stand Up Paddles werden als SUP abgekürzt.

Die Luftboote werden nach Angaben unter dem Namen Verano Watersports vertrieben.

Markt, Handel und Herausforderungen

Sommer und Fischer bezeichneten sich heute als Händler.

Sie verkaufen nach eigenen Angaben eigene Produkte.

Sie verkaufen nach eigenen Angaben auch Fremdprodukte.

Zu ihren Grundsätzen zählen Qualität, Kundenservice und faire Preise.

Auch das Messegeschäft hat sich nach Angaben verändert.

Früher waren sie auf Bootsmessen vertreten.

Heute sind sie eher auf Caravan- und Freizeitmessen vertreten.

Die Handelspartner kommen überwiegend aus Asien.

Die Handelspartner kommen außerdem überwiegend aus den USA.

Paddel vertreibt nach Angaben die amerikanische Marke Werner.

Der Firmengründer wurde in Ludwigsthal im Landkreis Regen geboren.

Die eigenen Boote werden nach Angaben in Asien gefertigt.

Die eigenen SUPs werden nach Angaben in Asien gefertigt.

Auch Zubehörteile werden nach Angaben in Asien gefertigt.

Das Unternehmen betonte die Produktion im Ausland als nötig.

Als Grund nannte das Unternehmen den Wettbewerb.

Der Markt in der Freizeitbranche sei nach Angaben schwierig geworden.

Das Onlinegeschäft spiele nach Angaben heute eine zentrale Rolle.

Den Showroom vor Ort besuchen nach Angaben nur noch wenige Kunden.

Auf die Corona-Hochphase folgten nach Angaben schwächere Jahre.

Ein großes Thema ist für die Unternehmer die Nachfolge.

Bisher fand sich nach Angaben noch niemand für die Übernahme.

Sommer und Fischer kritisierten nach Angaben die Bürokratie.

Sommer und Fischer kritisierten nach Angaben gesetzliche Vorgaben.

Ein kleiner Onlineshop müsse nach Angaben gleiche Auflagen erfüllen.

Diese Auflagen müssten nach Angaben auch multinationale Großunternehmen erfüllen.

Nach Angaben fehlt dadurch Zeit für die Produktentwicklung.

Reaktionen der Gäste

Landrat Dr. Ronny Raith verwies auf den Bürokratieabbau.

Er sagte, Bürokratieabbau sei bei vielen Betriebsbesuchen eine Forderung.

Als Landkreis könne man nach seinen Worten nicht direkt eingreifen.

Die Anliegen würden nach seinen Worten nach München und Berlin weitergegeben.

Wirtschaftsförderin Teresa Sitzberger bot Unterstützung bei möglichen Förderungen an.

Bürgermeister Andreas Kroner hob die Bedeutung des Betriebs für die Stadt Regen hervor.

Produktpalette im Showroom

Im Showroom präsentierten die Unternehmer ihre Produktpalette.

Sie zeigten SUPs im Showroom.

Sie zeigten Kajaks im Showroom.

Sie zeigten Kanus im Showroom.

Die Produkte sind nach Angaben aufblasbar und leicht zu transportieren.

Sie zeigten auch Produkte für Freizeit und Pool.

Dazu zählten nach Angaben Sonnenbrillen.

Dazu zählten nach Angaben Poolcouch.

Landrat Raith bedankte sich für den Einblick in den Betrieb.

Er wünschte den Unternehmern weiterhin viel Erfolg.

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