Landkreis Kitzingen ehrt acht langjährige Naturschutzwächter

Der Landkreis Kitzingen ehrte acht ehrenamtliche Naturschutzwächter für 25 und 40 Jahre Einsatz. Das Kitzinger Modell betreut 94 von 105 Gemarkungen.

Von Redaktion LK Kitzingen1 Min. Lesezeit
Ehrung der Naturschutzwächter, v.l.n.r.: Günther Schwab, Theodor Klein, Landrätin Tamara Bischof, Martin Klein, Friedrich Preeg, Albert Grebner und Wilhelm Stierhof

Ehrung der Naturschutzwächter, v.l.n.r.: Günther Schwab, Theodor Klein, Landrätin Tamara Bischof, Martin Klein, Friedrich Preeg, Albert Grebner und Wilhelm Stierhof© Carolin Maeder

Ehrung der Naturschutzwächter, v.l.n.r.: Günther Schwab, Theodor Klein, Landrätin Tamara Bischof, Martin Klein, Friedrich Preeg, Albert Grebner und Wilhelm Stierhof© Carolin Maeder

Der Landkreis Kitzingen hat acht ehrenamtliche Naturschutzwächter für ihren langjährigen Einsatz geehrt. Landrätin Tamara Bischof zeichnete sie bei einer Feierstunde im Landratsamt am Dienstag, 27. Oktober, aus.

Sieben Männer sind seit 40 Jahren im Einsatz: Theodor Klein aus Atzhausen, Wilhelm Stierhof aus Dornheim, Martin Klein aus Feuerbach, Gotthard Maliske aus Greuth, Albert Grebner aus Järkendorf, Günther Schwab aus Kitzingen und Friedrich Preeg aus Marktbreit. Michael Keller aus Seinsheim wurde für 25 Jahre ehrenamtliches Engagement geehrt. Die Jubilare erhielten Urkunden und Weinpräsente.

Vermittler in den Gemarkungen

Das Kitzinger Modell wurde 1986 ins Leben gerufen und ist nach Angaben des Landkreises in Bayern einzigartig. Die ehrenamtlichen Naturschutzwächter sind Ansprechpartner für Landwirte und vermitteln in ihren Gemarkungen. Mit Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit unterstützen sie außerdem die amtlichen Naturschutzwächter.

Von den 105 Gemarkungen im Landkreis werden derzeit 94 durch einen Naturschutzwächter nach dem Kitzinger Modell betreut.

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