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Coburg vergibt Stipendien für Studierende der Allgemeinmedizin

Von Redaktion LK Coburg2 Min. Lesezeit
Vernetzung und Austausch: Beim jährlichen Stipendiatentreffen kamen die Stipendiatinnen und Stipendiaten mit Dr. Breuer, dem Ärztlichen Direktor der Sana Kliniken, und weiteren Chefärzten ins Gespräch.

Foto: Emma Wolfschmidt

Foto: Emma Wolfschmidt

Stipendien für Allgemeinmedizin im Wintersemester 2026 bis 2027

Der Landkreis Coburg vergibt auch im Wintersemester 2026 bis 2027 Stipendien.

Die Stipendien richten sich an Studierende der Allgemeinmedizin.

Die Bewerbungen sind bis zum 31. Oktober 2026 möglich.

Höhe und Dauer der Förderung

Die Förderung beträgt 500 Euro pro Monat während des Studiums.

Die maximale Förderdauer beträgt 60 Monate.

Das teilte die Gesundheitsregion plus Coburger Land nach eigenen Angaben mit.

Ziel des Programms

Das Stipendium soll finanziell entlasten.

Das Stipendium soll frühzeitig eine berufliche Perspektive eröffnen.

Die Perspektive soll im Landkreis Coburg liegen.

Die Gesundheitsregion plus Coburger Land nennt dafür den Zweck der Förderung.

Ausbildung, Weiterbildung und anschließende Tätigkeit

Nach dem Studium absolvieren die Stipendiatinnen und Stipendiaten ihre Weiterbildung.

Die Weiterbildung findet im Weiterbildungsverbund Coburg in der Allgemeinmedizin statt.

Der Weiterbildungsverbund ermöglicht eine strukturierte Weiterbildung an mehreren Ausbildungsstätten.

Anschließend ist eine praktische Tätigkeit in der hausärztlichen Versorgung vorgesehen.

Diese Tätigkeit soll mindestens 24 Monate dauern.

Die Tätigkeit soll im Landkreis Coburg stattfinden.

Bericht von Medizinstudent Jeremias Allescher

Medizinstudent Jeremias Allescher beschreibt die Förderung als spürbare Entlastung.

Er gehört seit dem vergangenen Jahr zur Stipendiatengruppe.

Allescher sagt, das Stipendium nehme ihm Studiengebühren ab.

Er sagt, die Gebühren müsse er sonst selbst zahlen.

Allescher nennt auch ein Stipendium des Freistaats Bayern.

Er sagt, zusammen seien die Kosten nahezu vollständig gedeckt.

Er sagt, er arbeite dadurch weniger im Rettungsdienst.

Er sagt, er könne sich besser auf das Studium konzentrieren.

Allescher nennt auch den Austausch in der Gruppe als wichtig.

Er sagt, der Austausch mit Verantwortlichen vor Ort sei ebenfalls wichtig.

Allescher berichtet von einem jährlichen Stipendiatentreffen.

Er sagt, dort erhalten die Studierenden Einblicke in die medizinische Versorgung.

Er sagt, die Studierenden knüpfen Kontakte zu Ärzten in der Region.

Er nennt als besonders eindrücklich die Zeit der leitenden Ärzte.

Er sagt, fast alle leitenden Ärzte und Chefärzte des Klinikums nahmen sich Zeit.

Er sagt, das habe seine Zielrichtung bestärkt.

Er sagt, er will Hausarzt werden.

Allescher berichtet auch vom Austausch mit einem Hausarzt.

Er sagt, der Hausarzt übernimmt eine Praxis im ländlichen Raum.

Informationen und Kontakt

Die Gesundheitsregion plus informiert auf ihrer Homepage über die Förderbedingungen.

Die Adresse lautet: gesundheitsregionplus.coburg-stadt-landkreis.de.

Für Fragen steht Emma Wolfschmidt von der Geschäftsstelle der Gesundheitsregion plus zur Verfügung.

Wolfschmidt berät nach Angaben der Pressemitteilung unter anderem zu einem Umzug nach Coburg.

Wolfschmidt berät nach Angaben der Pressemitteilung auch zur Weiterbildung im Klinikum.

Wolfschmidt berät nach Angaben der Pressemitteilung außerdem zur Suche nach einer Praxis.

Die Praxis soll für die ambulante Ausbildung geeignet sein.

Emma Wolfschmidt ist telefonisch unter 09561/514-5204 erreichbar.

Emma Wolfschmidt ist per E-Mail unter [email protected] erreichbar.

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