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Kommunale Wärmeplanung startet in Olching
Kommunale Wärmeplanung startet in Olching
Die kommunale Wärmeplanung in Olching hat offiziell begonnen.
Die Stadt Olching hat den Start gemeinsam organisiert.
Die Stadtwerke Olching haben sich an dem Auftakt beteiligt.
Die Energieagentur KLIMA³ hat die Auftaktgespräche mitgestaltet.
Beim gemeinsamen Auftakt haben die Beteiligten Ziele abgestimmt.
Beim Auftakt haben die Beteiligten auch nächste Arbeitsschritte abgestimmt.
Ziel der Planung
Die Planung soll die Wärmeversorgung künftig zuverlässig organisieren.
Die Planung soll die Wärmeversorgung langfristig tragfähig machen.
Die Planung richtet sich auf die Wärmeversorgung in ganz Olching.
Welche Daten die Planung zuerst sammelt
Zu Beginn wird untersucht, wie Olching derzeit beheizt wird.
Die Planung prüft, wo besonders hoher Wärmebedarf entsteht.
Die Planung sucht nach lokalen und erneuerbaren Wärmequellen.
Die Planung soll mögliche Wärmequellen künftig nutzen können.
Welche Versorgungswege der Wärmeplan zeigen soll
Der Wärmeplan soll mögliche Versorgungswege für einzelne Gebiete zeigen.
Die Planung nennt als Option Wärmenetze.
Die Planung nennt auch dezentrale Lösungen als Option.
Zu den dezentralen Lösungen zählt eine Wärmeversorgung mit Wärmepumpen.
Bestehende Strukturen und mögliche Erweiterungen
Olching hat bereits ein Wärmenetz.
Olching nutzt Wärme aus dem Müllheizkraftwerk Geiselbullach.
Die Planung soll diese Ausgangslage berücksichtigen.
Die Planung prüft Möglichkeiten zur Verdichtung des Netzes.
Die Planung prüft auch Möglichkeiten zur Erweiterung des Netzes.
Die Planung prüft zusätzliche Wärmequellen.
Zu den zusätzlichen Wärmequellen zählt Geothermie.
Geothermie nutzt Wärme aus dem Untergrund.
Die Planung prüft auch Umweltwärme.
Umweltwärme ist Wärme aus Luft, Grundwasser oder Gewässern.
Dezentrale Versorgung für andere Stadtteile
Für andere Teile des Stadtgebiets werden dezentrale Lösungen betrachtet.
Die Planung kann dort einzelne Anlagen statt eines Netzes vorsehen.
Rollen im Projekt
Die Stadtwerke Olching bringen Wissen zur Infrastruktur ein.
Die Stadtwerke Olching bringen Wissen zum Netzbetrieb ein.
Die Stadtwerke Olching bringen Wissen zu bisherigen Ausbauplanungen ein.
KLIMA³ übernimmt die Projektleitung.
KLIMA³ übernimmt auch die fachliche Gesamtkoordination.
Die Projektbeteiligten führen Gebäude- und Verbrauchsdaten zusammen.
Die Projektbeteiligten führen Netzdaten und Infrastrukturdaten zusammen.
Die Projektbeteiligten werten die Daten räumlich aus.
Was der Wärmeplan nicht entscheidet
Der Wärmeplan trifft keine Entscheidung für ein einzelnes Gebäude.
Der Wärmeplan soll grundsätzlich infrage kommende Versorgungsmöglichkeiten zeigen.
Welche Heizung für ein Gebäude geeignet ist, entscheidet sich später.
Die Eignung hängt vom Zustand des Hauses ab.
Die Eignung hängt vom Wärmebedarf des Hauses ab.
Die Eignung hängt von der vorhandenen Technik ab.
Die Eignung hängt auch davon ab, was im Einzelfall möglich ist.
Sie hängt auch davon ab, was für das Gebäude sinnvoll ist.
Aussage des Bürgermeisters
Der Erste Bürgermeister Maximilian Gigl hat die Fragen der Bürger genannt.
Viele Bürger fragen sich, wie sie künftig heizen.
Viele Bürger fragen sich auch, ob ein Anschluss ans Wärmenetz infrage kommt.
Gigl sagte, die Wärmeplanung könne nicht alle Entscheidungen sofort beantworten.
Die Planung soll aber möglichst konkret und nachvollziehbar bleiben.
Die Planung soll realistische Lösungen für Stadtteile zeigen.
Weitere Beteiligung im Verlauf
Im weiteren Verlauf bindet die Stadt weitere Fachakteure ein.
Unter den Fachakteuren sind Netzbetreiber.
Unter den Fachakteuren sind größere Wärmeverbraucher.
Unter den Fachakteuren sind die Wohnungswirtschaft.
Unter den Fachakteuren sind Gewerbe und öffentliche Einrichtungen.
Die Stadt will Zwischenergebnisse rechtzeitig mitteilen.
Die Stadt will auch Beteiligungsmöglichkeiten rechtzeitig ankündigen.