Einfache Sprache

Köln will Spielplätze umbenennen – Fürth bleibt beim Alten

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Umbenennung von Spielplätzen in Köln sorgt für Kritik

Die Stadt Köln will „Spielplatz“ anders nennen.

Der neue Name soll „Spiel- und Aktionsfläche“ heißen.

Das finden Politiker aus Bayern nicht gut.

Thomas Jung ist Oberbürgermeister in Fürth.

Er versteht den Namenswechsel nicht.

Er nennt die Idee abgehoben und unrealistisch.

Kritik aus Fürth an Köln

Thomas Jung sagt:

Viele Städte haben wichtigere Aufgaben.

Es ist nicht gut, Namen zu ändern.

Das Kölner Jugendamt hat ein Jahr daran gearbeitet.

38.000 Euro sollen die Namensänderung kosten.

Jung fragt: Bringt der neue Name wirklich Vorteile?

Er bezweifelt, dass mehr Vielfalt oder Inklusion entsteht.

Was heißt Diversität und Inklusion?

  • Diversität bedeutet Vielfalt der Menschen.

Zum Beispiel: Herkunft, Alter, Geschlecht.

  • Inklusion heißt, dass jeder dazugehört.

Auch Menschen mit Behinderung sollen mitmachen.

Fürth bleibt beim Namen „Spielplatz“

In Fürth heißen die Orte weiter „Spielplätze“.

Thomas Jung sagt:

Alle Menschen sind dort willkommen.

Eine Umbenennung lehnt Fürth ab.

Diskussion über Sprache und Politik

Die Namensänderung zeigt eine große Diskussion.

Es geht um Sprache und Inklusion.

Manche Städte wollen Wörter ändern.

Andere, wie Fürth, wollen das nicht.

Sie finden: Wichtiger sind andere Probleme.

Ob mehr Städte den neuen Namen nehmen,

oder bei alten Namen bleiben, ist offen.