Fürth erhält elf Millionen Euro vom Freistaat Bayern

Bayern unterstützt Fürth mit elf Millionen Euro: Neun Millionen fließen in den Schuldenabbau, zwei Millionen in Schulen und Kitas.

Von Neues aus Fürth1 Min. Lesezeit
Schule und Kita

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Der Freistaat Bayern gewährt der Stadt Fürth in diesem Jahr Stabilisierungshilfen und Bedarfszuweisungen in Höhe von elf Millionen Euro. Zwei Millionen Euro davon sind für Investitionen vorgesehen, neun Millionen Euro für eine weitere Reduzierung der städtischen Schulden.

Einen Teil der Hilfen will die Stadt bereits 2026 zusätzlich zum geplanten Abbau von Verbindlichkeiten in Höhe von 5,1 Millionen Euro einsetzen. Für 2027 sind weitere sechs Millionen Euro Schuldenabbau vorgesehen. Damit soll der Schuldenstand bis Ende 2027 von einem Höchststand von 291 Millionen Euro im Jahr 2010 auf rund 138 Millionen Euro sinken.

Die Investitionsmittel sollen vorrangig der Kinderbetreuung und Bildung zugutekommen, vor allem dem Neubau und der Sanierung von Schulen und Kindertagesstätten. Oberbürgermeister Thomas Jung erklärte: „Die Mittel werden vorrangig für den Bereich Kinderbetreuung und Bildung eingesetzt, vor allem für den Neubau und die Sanierung von Schulen und Kindertagesstätten.“

Jung und Stadtkämmerin Stefanie Ammon dankten der bayerischen Staatsregierung und Finanzminister Albert Füracker für die Unterstützung. Sie erklärten: „Diese finanzielle Hilfestellung ist enorm wichtig für die Handlungs- und Leistungsfähigkeit unserer Stadt.“

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