Beretta kündigt weitere Investitionen am RWS-Standort Fürth an

Beretta kündigt weitere hohe Investitionen in den Fürther RWS-Standort an, um Arbeitsplätze langfristig zu sichern.

Von Neues aus Fürth1 Min. Lesezeit
Metallteile auf einer Werkbank in einer fiktiven Industriehalle.

KI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

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Franco Gussalli Beretta, Mitinhaber des italienischen Familienunternehmens Beretta, hat bei einem Antrittsbesuch im Fürther Rathaus weitere hohe Investitionen in den kommenden Jahren angekündigt. Sie sollen dazu beitragen, die Arbeitsplätze in der Stadt dauerhaft zu sichern. Konkrete Summen nannte die Stadt nicht.

Beretta ist seit 2022 Inhaberin der RWS GmbH, die in Stadeln ansässig ist. Seit der Übernahme habe sich die Arbeitsplatzsituation am Fürther Standort dank mehrerer hundert neuer Arbeitsplätze positiv entwickelt. RWS beschäftigt nach Angaben der Stadt inzwischen mehr als 1500 Menschen und ist damit unter den industriellen Arbeitgebern in Fürth die Nummer zwei nach Siemens.

Das Unternehmen feiert in diesem Jahr sein 500-jähriges Bestehen. Beretta wird nach Angaben der Stadt in 15. Generation von der Familie geführt. Beim Besuch vereinbarten Franco Gussalli Beretta und Oberbürgermeister Thomas Jung, den Austausch fortzusetzen. Jung bewertete die Übernahme von RWS als „uneingeschränkt positiv“.

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