Sinfonietta Amberg spielt zum Abschluss der Wackersdorfer Kulturwochen

Mit barocken Solokonzerten und Johann Sebastian Bachs Brandenburgischem Konzert Nr. 2 in F-Dur enden die Wackersdorfer Kunst- und Kulturwochen am Sonntag, 8. November. Das Kammerorchester Sinfonietta Amberg spielt ab 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Stephanus. Der Eintritt ist frei.
Für den Konzertabend kommen 15 professionelle Musikerinnen und Musiker zusammen. Das Ensemble musiziert nach siebenjähriger Pause wieder gemeinsam. Die Gesamtleitung übernimmt Bernhard Müllers, Kirchenmusiker an der Basilika St. Martin in Amberg. Er ist außerdem als Solist am Cembalo und an der Oboe zu hören.
Drei Solokonzerte und ein bekanntes Orchesterwerk
Den Auftakt bildet Johann Sebastian Bachs Konzert in D-Dur für Cembalo, Streicher und Basso continuo. Danach folgt Giuseppe Sammartinis Flötenkonzert in F-Dur mit Laura Kießkalt als Solistin. Michael Rupprecht, gebürtiger Amberger und heute freischaffender Cellist in München, übernimmt den Solopart im Konzert in A-Dur für Violoncello und Streicher von Carl Philipp Emanuel Bach.
Zum Abschluss erklingt Johann Sebastian Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 2 in F-Dur. Flöte, Violine, Oboe und Trompete treten darin als Soloinstrumente miteinander in einen musikalischen Wettstreit. Die Solopartien übernehmen Laura Kießkalt, Carola Strobel, Bernhard Müllers und Georg Birner. Die Trompetenstimme gilt wegen ihrer extrem hohen Lage als besonders anspruchsvoll.
Die Musikerinnen und Musiker des Ensembles stammen überwiegend aus Amberg oder haben ihre schulische Ausbildung am Max-Reger-Gymnasium absolviert. Die Pfarrkirche St. Stephanus bildet den Rahmen für das Konzert zum Abschluss der Kulturwochen.
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