Literarischer Salon zu Franziska zu Reventlow war ausgebucht
Der Literarische Salon über Franziska zu Reventlow stieß in Ismaning auf großes Interesse: Der Abend am 14. Oktober im Kallmann-Museum war ausgebucht. Die Veranstaltung fand anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Gleichstellungsstelle der Gemeinde statt.
Gisela Landesberger berichtete vom Leben der Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin, die von 1871 bis 1918 lebte. Reventlow widersetzte sich den gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit und führte als alleinerziehende Mutter ein für ihre Epoche ungewöhnliches Leben. Sie gehörte zu den schillernden Persönlichkeiten der Münchner Bohème und prägte das kulturelle Leben ihrer Zeit.
In der Pause kamen die Gäste bei einem Glas Wein ins Gespräch und konnten am Büchertisch Werke Reventlows entdecken. Einen früheren Bericht über denselben Salon und sein Programm finden Sie hierexterner Link, öffnet ein neues Fenster.
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