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Staatsstraße 2092: Ausbau zwischen Babensham und Irlham mit neuen Bauabschnitten
Die Sanierung und der Ausbau der Staatsstraße 2092 gehen weiter.
Die Straße liegt zwischen Babensham und Irlham.
Das Staatliche Bauamt Rosenheim teilt die nächsten Schritte mit.
Fertigstellung in zwei Abschnitten
Der Abschnitt zwischen Schambach und Griesmeier soll noch dieses Jahr fertig werden.
Die Arbeiten am Restabschnitt bis Schmalzöd sind nach der Winterpause geplant.
Das Bauamt nennt dafür das Frühjahr 2027.
Grund für überarbeitete Planungen
Das Bauamt nennt als Grund schlechteren Baugrund als erwartet.
Der Baugrund war nach den Voruntersuchungen deutlich schlechter.
Ohne zusätzliche Verbesserung des Straßenunterbodens kann das Vorhaben nicht umgesetzt werden.
Das Bauamt stoppte den Bau zunächst.
So bleibt die Straße befahrbar.
Danach veranlasste das Bauamt weitere Bodenerkundungen.
Das Bauamt veranlasste auch Neu- und Umplanungen.
Die Arbeiten dafür wurden nach Angaben des Bauamts abgeschlossen.
Arbeiten ab 7. September
Am Montag, 7. September, starten die Arbeiten im Bereich zwischen Schmalzöd und Griesmeier.
Der Abschnitt ist rund einen Kilometer lang.
Das Bauamt nennt etwa 20 Zentimeter Erneuerung je Schicht.
- Die Tragschicht wird erneuert.
- Die Bindersschicht wird erneuert.
- Die Deckschicht wird erneuert.
Das Bauamt will außerdem den Untergrund verstärken.
Die Verstärkung soll ein Absetzen der Straße verhindern.
Die Straßenentwässerung wird vollständig erneuert.
An besonders schmalen Stellen verbreitert sich die Fahrbahn auf bis zu sechs Meter.
Das Bauamt will Kurvenverläufe entschärfen.
Die Änderungen sollen den Begegnungsverkehr verbessern.
Die Arbeiten in diesem Bereich sollen bis Freitag, 13. November, abgeschlossen sein.
Vollsperrung und Umleitung
Während der Bauarbeiten sperrt der Verkehrsteilnehmerplaner die Staatsstraße vollständig.
Die Umleitung beginnt ab Wasserburg am Inn.
Die Umleitung führt über die B 304.
Die Umleitung führt weiter über die St 2357.
Die Umleitung führt weiter über die RO 35.
Die Umleitung führt weiter über die RO 39.
Die Umleitung führt weiter über die MÜ 44.
Die Umleitung endet in Unterreit auf der St 2092.
Für die Gegenrichtung gilt die entsprechende Umleitung.
Die beauftragte Baufirma informiert Anwohnerinnen und Anwohner per Flugblatt.
Die Flugblätter nennen die jeweiligen Zufahrtsmöglichkeiten.
Die Flugblätter nennen auch den Bauablauf.
Die Zufahrt soll während der Vollsperrung so weit wie möglich gesichert werden.
Kosten und Kostenträger
Die Sanierung zwischen Schmalzöd und Griesmeier kostet rund 1,65 Millionen Euro.
Der Freistaat Bayern trägt die Kosten.