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Alois Rainer besucht EFSA und setzt sich für schnellere Genehmigungen ein

Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer war bei einem Besuch der EFSA.

Die EFSA ist eine Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit.

Die Behörde sitzt in Parma in Italien.

Rainer warb für schnellere und effizientere Genehmigungsverfahren.

Diese Verfahren betreffen Pflanzenschutzmittelwirkstoffe.

Das Ministerium nennt als Termin Montagabend.

Rainer gilt dem Ministerium zufolge als erster deutscher Landwirtschaftsminister.

Er ist der erste deutsche Landwirtschaftsminister bei der EFSA.

Die EFSA wurde vor fast 25 Jahren gegründet.

Was Rainer bei dem Besuch sagte

Rainer betonte, moderner und praxistauglicher Pflanzenschutz sei notwendig.

Er sagte, Pflanzenschutz sichere Erträge und die Qualität der Ernte.

Er nannte auch Herausforderungen durch den Klimawandel.

Nach seiner Darstellung laufen die Zulassungen in Deutschland bereits auf Kurs.

Er sagte, die Verfahren seien wieder geordnet.

Er sagte, die Verfahren liefen erheblich schneller.

Rainer sagte, der entscheidende Hebel liege in Europa.

Er sagte, seit Jahren fielen in Europa mehr Wirkstoffe weg.

Er sagte, als neue Wirkstoffe hinzukämen.

Dank und geplante Zusammenarbeit

Rainer dankte dem Geschäftsführenden Direktor der EFSA.

Der Name lautet Dr.

Nikolaus Kriz.

Rainer dankte für den konstruktiven Austausch.

Rainer dankte auch für die wissenschaftliche Arbeit der EFSA.

Er sagte, Deutschland werde seine fachliche Expertise einbringen.

Er nannte effizientere Verfahren als ein Ziel.

Er nannte neue Ansätze für den Pflanzenschutz.

Als Beispiel nannte er den Einsatz von Drohnen.

Die Drohnen sollen Pflanzenschutz möglichst präzise machen.

Rainer sagte, die Zusammenarbeit solle künftig intensiviert werden.

Rainer sagte, künftig solle man über stärkere Harmonisierungen sprechen.

Die Harmonisierungen sollen die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln in Europa betreffen.