Grasbrunner Grenzbegehung führte bis zum Dreiländereck

18 Teilnehmende erkundeten bei der Grenzbegehung von Grasbrunn am 17. Oktober die Gemeindegrenzen zu Hohenbrunn und Putzbrunn.

Von Grasbrunn aktuell1 Min. Lesezeit

Bei der jährlichen Grenzbegehung der Gemeinde Grasbrunn erkundeten 18 Teilnehmende am 17. Oktober einen Abschnitt der Grenze zu Hohenbrunn und Putzbrunn. Die Begehung leitete Feldgeschworenen-Obmann Walter Pusch.

Vor dem Start am Parkplatz beim Mayrhäusl gab Fabian Ruhsam, Vermessungsgruppenleiter beim Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, Einblicke in historische Vermessungsunterlagen aus dem Archiv des Amts.

Die Route führte von der Staatsstraße 2079 nach Südwesten bis zu einem Staatswaldstein. Von dort verlief sie über mehrere durch Grenzsteine markierte Richtungswechsel nach Norden und durch einen historischen Forstgraben zurück zur Staatsstraße. Am Zusammentreffen der Gemeindegrenzen von Grasbrunn, Hohenbrunn und Putzbrunn endete die Begehung.

Unter den Teilnehmenden waren Feldgeschworene aus Grasbrunn und Putzbrunn, Bürgermeister, Gemeinderatsmitglieder sowie interessierte Bürger. Anschließend klang der Vormittag bei einem Weißwurstessen im Feuerwehrhaus Grasbrunn aus.

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