Einfache Sprache

Rauch in der Aubinger Lohe: Feuerwehr stoppt Kleinbrand

Kleinbrand in der Aubinger Lohe

Am Montag brannte es in München.

Die Feuerwehr löschte den Brand.

Eine Spaziergängerin sah Rauch.

Sie rief sofort den Notruf.

Der Einsatzort war schwer zu finden

Die Feuerwehr fand den Ort nicht sofort.

Der Brand war in einem Waldgebiet.

Dort stehen viele Bäume.

Das Gelände war schwer zugänglich.

Das heißt:

  • Man kommt dort schlecht hin.
  • Wege sind oft unklar.
  • Bäume versperren den Weg.

Warum der Brand gefährlich war

Ein Baum lag umgestürzt da.

Er brannte teilweise.

Das Gebiet ist ein Naturschutzgebiet.

Ein Naturschutzgebiet schützt Tiere und Pflanzen.

Der Boden war sehr trocken.

Darum konnte sich das Feuer schnell ausbreiten.

So fand die Feuerwehr den Ort

Die Feuerwehr nutzte ein digitales System.

Es heißt what3words.

Das ist eine genaue Ortsangabe.

Sie besteht aus drei Wörtern.

Eine Drohne half auch.

Eine Drohne ist ein kleines Fluggerät.

Sie macht Bilder aus der Luft.

So fand die Leitstelle den genauen Ort.

So löschte die Feuerwehr den Brand

Die Feuerwehr begann sofort mit dem Löschen.

Sie nutzte dafür ein Löschrohr.

Das ist ein Rohr für Wasser.

Danach zerteilte sie das Brandgut.

Brandgut ist verbranntes Holz und Pflanzen.

Dafür nutzte sie:

  • eine Axt
  • viel Kraft

So fanden sie versteckte Glutnester.

Glutnester sind heiße Stellen im Brand.

Diese Stellen können neu brennen.

Die Feuerwehr kontrollierte alles noch einmal

Zum Schluss prüfte die Feuerwehr den Ort.

Sie nutzte dafür eine Wärmebildkamera.

Eine Wärmebildkamera zeigt Wärme.

So sah die Feuerwehr:

  • Gibt es noch Hitze?
  • Kann das Feuer wieder kommen?

Es blieb alles sicher.

Kurz erklärt: what3words

what3words hilft beim genauen Finden von Orten.

Es teilt die Welt in kleine Felder.

Jedes Feld hat drei Wörter.

Das hilft besonders im Wald.