Einfache Sprache

Feuer in Metallverarbeitungsbetrieb: Absauganlage an Laserschneidmaschine brannte

Brand in einem Metallverarbeitungsbetrieb

In einem Metallverarbeitungsbetrieb am Frankfurter Ring kam es am 21. August 2026 zu einem Brand.

Der Brand ereignete sich im Münchner Stadtteil Freimann.

Am Freitagvormittag brannten Filtereinheiten einer Absauganlage.

Die Filtereinheiten lagen an einer Laserschneidmaschine.

Einsatz und Dauer

Die Feuerwehr München war knapp drei Stunden im Einsatz.

Die Feuerwehr begann mit den Löscharbeiten nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte.

Erste Lage vor Ort

Beim Eintreffen war zunächst nicht eindeutig erkennbar, welcher Bereich der Anlage brannte.

Die Einsatzkräfte erkundeten die Anlage nach ihrer Ankunft.

Die Einsatzkräfte setzten dabei Kohlendioxid-Löscher ein.

Brandherd eingrenzen und sichern

Nach der ersten Erkundung grenzte die Feuerwehr den Brandherd auf den Filterbereich ein.

Um an die betroffenen Filter zu gelangen, musste die Anlage teilweise demontiert werden.

Ein Techniker schaltete dafür die Absauganlage stromlos.

Löschen und Belüften

Die Einsatzkräfte setzten mehrere Kohlendioxid-Löscher zur Brandbekämpfung ein.

Parallel belüftete die Feuerwehr die Einsatzstelle umfangreich.

Die Rauch- und Wärmeabzugsanlage leitete Brandgase ins Freie ab.

Dabei kontrollierten die Einsatzkräfte den Abzug der Brandgase.

Zusätzlich kamen drei Hochleistungslüfter zum Einsatz.

Die Hochleistungslüfter brachten Frischluft über das Einfahrtstor in die Halle.

Filter ausbauen und nachlöschen

Nach den Löscharbeiten baute der Betreiber die Filtereinheiten aus.

Die Filter lagerten sie anschließend in einem Schrottcontainer.

Der Schrottcontainer stellte der Betreiber bereit.

Danach löschten Einsatzkräfte die Filter vollständig ab.

Zum Ablöschen nutzten sie ein Wasser-Schaum-Gemisch.

Sachschaden

Zur Höhe des entstandenen Sachschadens machte die Feuerwehr keine Angaben.