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Ermittlungen der Bundespolizei: Verdacht auf exhibitionistische Handlungen und Erschleichen von Leistungen

Ermittlungen wegen Verdachts

Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ermittelt gegen einen 28-jährigen eritreischen Staatsangehörigen.

Die Bundespolizei nennt den Verdacht exhibitionistischer Handlungen.

Sie nennt außerdem den Verdacht des Erschleichens von Leistungen.

Auslöser der Maßnahmen

Die Bundespolizei teilte mit, dass das Bahnpersonal einen Einsatz anforderte.

Die Situation betraf den ICE 523.

Die Fahrt fand am Sonntag, 16. August, statt.

Der Zug hielt in Würzburg.

Das Bahnpersonal wollte die Personalien eines Fahrgastes feststellen.

Der Mann soll den Zug ohne gültigen Fahrschein genutzt haben.

Vorwürfe durch Reisende

Während der polizeilichen Maßnahmen berichteten drei weibliche Reisende den Beamten.

Die Reisenden sagten, der Mann habe neben ihnen im Zug gesessen.

Die Reisenden behaupteten, der Mann habe an seinem erigierten Glied manipuliert.

Die Bundespolizei nennt die Frauen 22 Jahre und 23 Jahre alt.

Aufforderungen und weiteres Vorgehen

Die Beamten forderten den Tatverdächtigen mehrfach auf, sein Verhalten zu beenden.

Der Tatverdächtige soll die Aufforderungen nicht befolgt haben.

Die Beamten brachten den Mann zur Dienststelle.

Die Bundespolizei begründete dies mit erforderlichen polizeilichen Maßnahmen.

Im Anschluss konnte der Mann die Dienststelle wieder verlassen.

Ermittlungsverfahren

Die Bundespolizeiinspektion Würzburg leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

Sie richtet es gegen den Tatverdächtigen.