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Bundespolizei sucht Zeugen nach mutmaßlicher sexueller Belästigung am Bahnhof Traunstein
Mutmaßliche sexuelle Belästigung am Bahnhof und im Zug
Die Bundespolizei bittet um Zeugenhinweise.
Es geht um eine mutmaßliche sexuelle Belästigung.
Die Tat soll am Bahnhof Traunstein stattgefunden haben.
Die Tat soll auch im Regionalzug Richtung München passiert sein.
Festnahme nach Angaben der Behörden
Die Behörden berichten von einer Festnahme.
Ein 51-jähriger Jordanier wurde festgenommen.
Er steht im Verdacht der sexuellen Belästigung.
Die Geschädigte soll eine 42-jährige Deutsche sein.
Ablauf am 10. August
Die Bundespolizei nennt den Beginn am Bahnsteig.
Die Tat soll zuerst am Bahnsteig des Bahnhofs Traunstein begonnen haben.
Die Geschädigte soll sich am 10. August um 11:45 Uhr aufgehalten haben.
Dort soll es zu einer ersten sexuellen Belästigung gekommen sein.
Der Tatverdächtige soll die Frau zuerst am Bahnsteig belästigt haben.
Danach sollen beide in einen Regionalzug eingestiegen sein.
Der Zug soll die Nummer BRB79024 haben.
Der Zug soll in Richtung München gefahren sein.
Während der Zugfahrt soll es eine weitere Belästigung gegeben haben.
Der 51-Jährige soll die Frau erneut sexuell belästigt haben.
Der 51-Jährige soll die Frau mehrfach fotografiert haben.
Nothalt und Festnahme am Bahnhof Übersee
Die Bundespolizei nennt einen Nothalt auf Höhe des Bahnhofs Übersee.
Auf Höhe des Bahnhofs Übersee soll die 42-Jährige den Nothalt betätigt haben.
Beim Halt am Bahnhof Übersee soll der Tatverdächtige festgenommen worden sein.
Die Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Freilassing sollen ihn vorläufig festgenommen haben.
Gesuchte Zeugen und mögliche Betroffene
Die Bundespolizeiinspektion Freilassing sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gesucht werden Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls.
Die Bundespolizei sucht auch weitere Personen.
Diese Personen sollen am 10. August am Bahnhof Traunstein gewesen sein.
Diese Personen sollen außerdem im Regionalzug Richtung München gewesen sein.
Sie sollen ebenfalls angesprochen oder sexuell belästigt worden sein.
Die Bundespolizei sucht auch Hinweise zum Sachverhalt.
Kontakt für Hinweise
- E-Mail: [email protected]
- Telefon: 08654/7706-0