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Bundespolizei ermittelt nach Bahnbetriebsunfall bei Fridolfing
Nach einem Bahnbetriebsunfall auf der Strecke Mühldorf-Freilassing ermittelt die Bundespolizeiinspektion Freilassing.
Das passiert bei Fridolfing.
Die Bundespolizei hat die Spurensicherung übernommen.
Was die Bundespolizei zur Meldung sagt
Die Bundespolizei meldete eine Kollision zwischen einem Zug und einem umgestürzten Baum.
Die Meldung ging am Mittwoch gegen 16.40 Uhr ein.
Wie sich der Unfall nach bisherigen Angaben ereignete
Der betroffene Personenzug fuhr nach Angaben mit hoher Geschwindigkeit.
Der Zug stieß auf Höhe von Fridolfing mit dem Baum zusammen.
Der Baum lag zu dem Zeitpunkt auf den Gleisen.
Der Aufprall führte dazu, dass der Zug kurzzeitig entgleiste.
Der Zug sprang danach wieder in das Gleis zurück.
Wie viele Menschen im Zug waren
Neben dem Triebfahrzeugführer waren nach bisherigen Erkenntnissen 39 Reisende im Zug.
Demnach wurde niemand verletzt.
Welche Lage die Streife vor Ort feststellte
Eine Streife kam unmittelbar zum Ereignisort.
Die Streife stellte erhebliche Beschädigungen am Zug fest.
Die Streife stellte erhebliche Beschädigungen am Gleiskörper fest.
Wer die Ermittlungen zur Ursache führt
Der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Freilassing führt die Ermittlungen zur Unfallursache.
Welche Ursache derzeit sehr wahrscheinlich wirkt
Nach derzeitiger Einschätzung geht das Ermittlerteam von einer Baumursache aus.
Der Baum könnte infolge eines Unwetters umgestürzt sein.
Der Baum könnte auch wegen möglicher Wurzelfäule umgestürzt sein.
Was bislang ausgeschlossen ist
Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.
Welche Folgen der Unfall für den Bahnverkehr hatte
Die Bahnstrecke wurde für den Zugverkehr gesperrt.
Die Reisenden konnten den Zug verlassen.
Die Reisenden wurden anschließend per Bustransfer weiterbefördert.
Die Bahn richtete einen Schienenersatzverkehr für die Strecke Freilassing-Garching ein.
Die Streckensperrung besteht weiterhin.
Der Grund sind erhebliche Beschädigungen am Gleiskörper.
Zusammenarbeit vor Ort
Die Bundespolizei hob die Zusammenarbeit mit mehreren Stellen hervor.
- Mit der Landespolizei Bayern.
- Mit der Feuerwehr.
- Mit dem Rettungsdienst.
- Mit den Notfallmanagern der Deutschen Bahn AG.
Die Zusammenarbeit ermöglichte eine schnelle und sichere Absicherung der Unfallstelle.
Die Zusammenarbeit ermöglichte außerdem die Versorgung und Betreuung der Fahrgäste.