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Betrug in Frechen: Polizei sucht Hinweise zu Täterangaben an der Waldstraße in Königsdorf

Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht nach einem schlanken Mann.

Der Mann soll schwarze Haare haben.

Der Mann soll mit einem Komplizen am Telefon gehandelt haben.

Die Polizei geht von einem Betrug um Schmuck aus.

Der Betrug soll sich in Frechen ereignet haben.

Das Kriminalkommissariat 12 hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Täter.

Beschreibung des Tatverdächtigen

Der Unbekannte soll zur Tatzeit einen schwarzen Trainingsanzug getragen haben.

Zeitpunkt und Ablauf

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Betrug am Donnerstag.

Nach Angaben der Polizei ist der 17. September gemeint.

Der Betrug soll am Donnerstagnachmittag passiert sein.

Der Geschädigte erhielt gegen 16 Uhr einen Anruf.

Der Anrufer soll sich als Polizist ausgegeben haben.

Der Anrufer soll behauptet haben, der Sohn habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht.

Der Anrufer soll gesagt haben, nur eine Kaution könne helfen.

Der Anrufer soll eine Haftvermeidung versprochen haben.

Gegen 17.15 Uhr soll der schwarzhaarige Mann an der Waldstraße in Königsdorf erschienen sein.

Der Mann soll hochwertigen Schmuck entgegengenommen haben.

Kurz danach soll der Geschädigte den Betrug bemerkt haben.

Der Geschädigte soll die Polizei alarmiert haben.

Die Beamtinnen und Beamten nahmen eine Strafanzeige auf.

Gesuchte Zeugen und Hinweise

Die Polizei nimmt Hinweise zum Täter entgegen.

Die Polizei nimmt auch Hinweise zu verdächtigen Feststellungen entgegen.

  • Hinweise können telefonisch unter 02271 81-0 gegeben werden.
  • Hinweise können per E-Mail an [email protected] gesendet werden.

Warnung vor der Betrugsmasche

Die Polizei warnt vor der Weitergabe von Informationen an Anrufer.

Die Polizei nennt als Beispiele Wertgegenstände, Bargeldbestände und Bankkonten.

Polizeibeamte verlangen laut Polizei niemals Bargeld oder Wertgegenstände.

Staatsanwälte verlangen laut Polizei ebenfalls niemals Bargeld oder Wertgegenstände.

Anwälte verlangen laut Polizei ebenfalls niemals Bargeld oder Wertgegenstände.

Ärzte verlangen laut Polizei ebenfalls niemals Bargeld oder Wertgegenstände.

Weitere Amtsträger verlangen laut Polizei ebenfalls niemals Bargeld oder Wertgegenstände.

Die Polizei rät, keine Unbekannten in die Wohnung zu lassen.

Die Polizei rät, kein Geld oder Wertgegenstände an fremde Personen zu übergeben.

Die Polizei rät, sich nicht unter Druck setzen zu lassen.

Die Polizei rät, bei solchen Anrufen aufzulegen.

Die Polizei rät, die angebliche Institution selbst zu kontaktieren.

Die Polizei rät, die Telefonnummer selbst herauszusuchen.

Die Polizei bittet, die Polizei unter der Notrufnummer 110 zu informieren.

Das gilt laut Polizei auch bei unterbundenen Betrugsversuchen.

Das gilt laut Polizei auch, wenn Verdächtige keinen Zutritt bekamen.