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ADAC warnt vor starkem Rückreiseverkehr und Staus auf Fernstrecken

Der ADAC rechnet am Wochenende vom 11. bis 13. September.

Der ADAC rechnet mit starkem Rückreiseverkehr.

Der ADAC nennt als Grund das Ferienende in Bayern.

Der ADAC nennt auch das Ferienende in Baden-Württemberg.

Der ADAC nennt zusätzlich die Rückreise aus den letzten Regionen.

Der ADAC nennt diese Regionen aus Österreich.

Der ADAC erwartet besonders starke Belastung.

Die Belastung ist auf Routen von Süden nach Norden.

Der ADAC erwartet außerdem starke Belastung.

Die starke Belastung kommt von den Küsten.

Der ADAC erwartet außerdem starke Belastung.

Die starke Belastung kommt aus Urlaubsregionen.

Gleichzeitig bleibt der Verkehr in Richtung Alpen besonders hoch.

Der ADAC erwartet auch viele Fahrzeuge zu Seen.

Der ADAC erwartet auch viele Fahrzeuge zu Küsten.

Der ADAC erwartet auch viele Fahrzeuge zu Mittelgebirgen.

Der ADAC sieht die größten Staugefahren am Freitagnachmittag.

Der ADAC sieht die größten Staugefahren am Freitagabend.

Der ADAC sieht außerdem Staugefahren am Samstagvormittag.

Der ADAC sieht Staugefahren bei der Rückreise am Samstagnachmittag.

Der ADAC sieht Staugefahren am Samstabend.

Der ADAC sieht zudem Staugefahren am Sonntagvormittag.

Der ADAC nennt Stauzeiten bis in den frühen Abend.

Staugefährdete Fernstrecken in Deutschland

Der ADAC nennt nach eigenen Angaben viele staugefährdete Autobahnen.

  • Die A1 führt von Fehmarn über Hamburg, Bremen, Osnabrück und Dortmund nach Köln.
  • Die A2 führt von Dortmund über Hannover, Braunschweig und Magdeburg.
  • Die A3 führt von Oberhausen über Köln, Frankfurt, Würzburg und Nürnberg nach Passau.
  • Die A4 führt von Aachen über Köln und Olpe.
  • Die A4 führt außerdem über Chemnitz, Dresden und Görlitz.
  • Die A5 führt von Kassel über Frankfurt, Heidelberg und Karlsruhe nach Basel.
  • Die A6 führt von Mannheim nach Heilbronn.
  • Die A7 führt von Flensburg über Hamburg, Hannover, Kassel und Fulda nach Würzburg und Ulm.
  • Die A7 führt weiter nach Füssen und Reutte.
  • Die A8 führt von Karlsruhe über Stuttgart und München nach Salzburg.
  • Die A9 führt von Berlin über Halle und Leipzig nach Nürnberg und München.
  • Die A10 führt als Berliner Ring.
  • Die A17 verbindet Dresden mit Prag.
  • Die A44 führt von Kassel über Dortmund.
  • Die A45 verbindet Aschaffenburg, Gießen, Hagen und Dortmund.
  • Die A61 führt von Mönchengladbach über Koblenz nach Ludwigshafen.
  • Die A81 führt von Singen nach Stuttgart.
  • Die A95 führt von München nach Garmisch-Partenkirchen.
  • Die A96 verbindet Lindau mit München.
  • Die A99 führt als Autobahnring München.

Baustellen und weitere Gründe für Spitzen

Deutschlandweit gibt es weiterhin rund 1.000 Autobahnbaustellen.

Der ADAC erwartet zusätzliche Verkehrsspitzen durch Volksfeste.

Der ADAC nennt das Basketball-WM-Turnier der Frauen in Berlin.

Der ADAC nennt außerdem die Deutsche Tourenwagen Meisterschaft am Sachsenring.

Der ADAC nennt den Sachsenring bei Zwickau.

Der ADAC rechnet besonders rund um den Sachsenring.

Der ADAC rechnet dort mit Störungen.

Der ADAC meint Störungen bei Anreisen und Abreisen.

Behinderungen in Österreich, der Schweiz und Italien

In Österreich bleibt die Verkehrslage auf den Hauptreiserouten angespannt.

  • Betroffen ist die Westautobahn A1.
  • Betroffen ist die Tauernautobahn A10.
  • Betroffen ist die Karawankenautobahn A11.
  • Betroffen ist die Inntalautobahn A12.
  • Betroffen ist die A13 Brenner Autobahn zwischen Innsbruck und Brenner.

Der ADAC nennt als Ursache auf der A13.

Die Ursache ist die Sanierung der Luegbrücke.

Der ADAC erwartet dadurch zusätzliche Behinderungen.

Der ADAC erwartet auch auf der Fernpass Bundesstraße B179 erhöhtes Verkehrsaufkommen.

In der Schweiz nennt der ADAC mehrere staugefährdete Autobahnen.

  • Betroffen ist die A1 von Bern über Zürich bis St. Margrethen.
  • Betroffen ist die A2 von Basel über Luzern bis Chiasso.
  • Betroffen ist die A3 von Basel über Zürich bis Chur.
  • Betroffen ist die A13 von Bregenz bis Chiasso.

In Italien nennt der ADAC vor allem zwei betroffene Verbindungen.

Der ADAC nennt die Verbindung von der Schweizer Grenze.

Die Verbindung geht über Mailand nach Genua.

Der ADAC nennt auch die Brennerroute.

Der ADAC nennt bei der Einreise nach Deutschland mögliche Wartezeiten.

Der ADAC nennt Grenzkontrollen als Ursache.

Die Grenzkontrollen verursachen die Wartezeiten.

Weitere Informationen

Der ADAC stellt weitere Informationen auf der Seite www.adac.de bereit.