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ADAC erwartet erhöhtes Verkehrsaufkommen auf deutschen Autobahnen

Verkehrsaufkommen am Wochenende

Vom 21. bis 23. August 2026 müssen Reisende mehr Verkehr erwarten.

Das teilte der ADAC mit.

Der ADAC rechnet nach Einschätzung mit erhöhtem Verkehrsaufkommen.

Stark belastete Richtungen und Regionen

Besonders betroffen sind Fernstraßen in Richtung Norden.

Besonders betroffen sind auch Routen von den Küsten.

Besonders betroffen sind außerdem Routen aus den Alpen.

Die Gründe liegen vor allem in Reisebewegungen.

Hauptgründe für die hohe Belastung

Viele Urlauber fahren aus Berlin zurück.

Viele Urlauber fahren aus Brandenburg zurück.

Viele Urlauber fahren aus Mecklenburg-Vorpommern zurück.

Die Rückreisen fallen wegen des Ferienendes zusammen.

Zudem dauern Urlaubsfahrten aus Nordrhein-Westfalen an.

Zudem dauern Urlaubsfahrten aus Bayern an.

Zudem dauern Urlaubsfahrten aus Baden-Württemberg an.

Zeitpunkte mit der höchsten Verkehrsdichte

Der ADAC erwartet die größte Verkehrsdichte am Freitagnachmittag.

Der ADAC erwartet sie auch am Sonntagnachmittag.

Der ADAC erwartet sie zudem am Sonntagabend.

Der ADAC nennt diese Zeiträume als besonders belastet.

Erwartung bei gutem Wetter

Bei gutem Wetter rechnet der ADAC zusätzlich mit starkem Ausflugsverkehr.

Der Ausflugsverkehr soll vor allem in Richtung Alpen gehen.

Der Ausflugsverkehr soll vor allem in Richtung Seen gehen.

Der Ausflugsverkehr soll vor allem in Richtung Mittelgebirge gehen.

Der Ausflugsverkehr soll vor allem in Richtung Küsten gehen.

Auswirkung der gelockerten Lkw-Fahrverbote

Der ADAC nennt eine mögliche zusätzliche Stauursache.

Dazu zählt die Lockerung des Lkw-Sonntagsfahrverbots.

Das kann das Staurisiko auf bestimmten Strecken erhöhen.

Etliche Bundesländer lockerten das Sonntagsfahrverbot wegen des Niedrigwassers.

Der ADAC geht dennoch von keinem Stauchaos aus.

Die Ausnahme gilt nach Angaben des ADAC nur für Transporte.

Diese Transporte hängen mit der Bewältigung der Niedrigwasserschäden zusammen.

Für alle anderen Lkw-Transporte bleibt das Fahrverbot bestehen.

Weitere mögliche Probleme

Zusätzliche Probleme können sich aus Engstellen ergeben.

Zusätzliche Probleme können sich auch aus Baustellen ergeben.

Der ADAC zählt aktuell rund 1.000 Baustellen auf Autobahnen.

Besonders belastete Strecken

Der ADAC nennt folgende Strecken als besonders belastet.

  • A1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg.
  • A2 Dortmund - Hannover - Magdeburg.
  • A3 Oberhausen - Köln - Frankfurt - Nürnberg - Passau.
  • A5 Kassel - Frankfurt - Karlsruhe - Basel.
  • A6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg.
  • A7 Flensburg - Hamburg - Hannover - Würzburg - Füssen/Reutte.
  • A8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg.
  • A9 Halle/Leipzig - Nürnberg - München.
  • A10 Berliner Ring.
  • A24 Hamburg - Schwerin.