Einfache Sprache
3. Liga im Fokus: Talentplattform und Debatte um Regionalliga-Reform
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sprach in einem MagentaSport-Interview über Amateurfußball.
Er sprach dabei im Rahmen des Wochenendes des Amateurfußballs.
Neuendorf hob die Bedeutung der 3.
Liga hervor.
Er bestätigte die Diskussion um eine Reform der Regionalliga.
Anlass sind mehrere Partien des 3.-Liga-Wochenendes.
Dazu zählen der neue Startrekord des MSV Duisburg.
Dazu zählen der Heimsieg von Rot-Weiß Essen.
Dazu zählt auch der erste Heimsieg von Preußen Münster seit 309 Tagen.
Neuendorf sieht die 3. Liga als Talentschmiede
Neuendorf bezeichnete die 3.
Liga als wichtige Plattform.
Er verwies darauf, dass dort viele Karrieren Schwung bekommen hätten.
Neuendorf sagte auch, andere erste Ligen würden die 3.
Liga beneiden.
Er sagte zudem, viele würden gerne die 3.
Liga wechseln.
Diskussion um das Kompass-Modell
Ein weiteres Thema ist das Kompass-Modell.
Nach diesem Modell soll die Zahl der Regionalligen sinken.
Das Kompass-Modell nennt eine Reduktion von fünf auf vier Regionalligen.
Gleichzeitig soll jeder Meister in die 3.
Liga aufsteigen.
Neuendorf betonte dazu den Anspruch auf Aufstiege.
Er sagte, Meister müssten in die 3.
Liga aufsteigen.
Neuendorf stellte eine mögliche Ungleichheit in den Raum.
Er sagte, es dürfe nicht sein, dass fünf Meister gekürt werden.
Er sagte, aber nur vier Meister sollen in die 3.
Liga landen.
Neuendorf nannte diesen Zustand nicht erträglich.
Er sagte zudem, er könne das nicht unterstützen.
Als Ergebnis nannte Neuendorf einen Zeitrahmen.
Er sagte, ein Ergebnis solle idealerweise Ende 2026 erreicht werden.
Er sagte auch, alternativ solle es Anfang des folgenden Jahres erreicht werden.
MSV Duisburg setzt neuen Startrekord
Der MSV Duisburg löste Kickers Offenbach als besten Starter ab.
Dieser Rekord galt aus der Saison 2011 bis 2012.
Der MSV Duisburg erzielte vier Spiele mit vier Siegen.
Die Tordifferenz liegt bei plus neun.
Der Erfolg gelang trotz Unterzahl und Rückstand.
Der Erfolg gelang im Spiel in Regensburg.
Peter Remmert sagte, das Team habe Mentalität bewiesen.
Remmert sagte auch, die Mannschaft habe Moral bewiesen.
Trainer Dietmar Hirsch sprach von enormem Willen.
Hirsch sprach auch von großem Zusammenhalt.
Er sagte zudem, er erinnere sich nicht an ein ähnliches Spiel.
Hirsch bezog das auf eine Drehung in Unterzahl.
Er bezeichnete das als bemerkenswert und respektabel.
Unentschieden in Rostock, Klarheitssieg für Saarbrücken
Hansa Rostock spielte 1:1 gegen Wiesbaden.
Rostock und Wiesbaden teilten sich damit die Punkte.
Daniel Brinkmann sagte, seine Mannschaft habe zwei verlorene Punkte gehabt.
Brinkmann sagte auch, die Mannschaft habe eine richtig gute Leistung gezeigt.
Er sagte zudem, die Mannschaft brauche mehr Tore als Belohnung.
Daniel Scherning lobte die Mannschaft nach dem 0:1.
Scherning sagte, seine Mannschaft habe mutige Wechsel genutzt.
Scherning sagte auch, die Mannschaft habe viel Energie gezeigt.
Er nannte außerdem fußballerische Komponenten im Spiel.
Scherning sagte, der eine Punkt sei mindestens verdient gewesen.
Er sagte auch, bei längerer Spieldauer wäre seine Mannschaft möglicherweise siegreich gewesen.
Der 1.
FC Saarbrücken gewann in Meppen 6:1.
Trainer Argirios Giannikis sagte, das Spiel zeige einen nächsten Entwicklungsschritt.
Preußen Münster feiert ersten Heimsieg seit 309 Tagen
Preußen Münster gewann nach 309 Tagen erstmals zuhause.
Trainer Thomas Wörle sagte, das sei etwas ganz Besonderes.
Wörle sagte, die Mannschaft habe zuhause unbedingt gewinnen wollen.
Er formulierte das als Ziel, den Gegner zu stoppen.
Livetermin bei MagentaSport am Sonntag
Am Sonntag gibt es weitere Spiele bei MagentaSport.
MagentaSport zeigt die Spiele der 3.
Liga live.
- 13.15 Uhr: Würzburg gegen VfB 2
- 19.15 Uhr: Fortuna Köln gegen Düsseldorf
Rot-Weiß Essen gewinnt gegen Viktoria Köln
Rot-Weiß Essen gewann gegen Viktoria Köln mit 1:0.
Trainer Uwe Koschinat sprach von einem harten Spiel.
Koschinat sagte, die erste Halbzeit sei unglaublich stark gewesen.
Er sagte, RWE habe Mut mit Intelligenz verbunden.
Er sagte auch, RWE sei im Verteidigen hartnäckig gewesen.
Koschinat sagte, RWE habe zudem guten Fußball gespielt.
Er sagte, die zweite Halbzeit sei ein dreckiger Arbeitssieg gewesen.
Koschinat verwies auf Etappenziele.
Er sagte, ein Ziel seien weniger Gegentore gewesen.
Er sagte, das sei mit der jungen Truppe gelungen.
Koschinat sprach auch über das DFB-Pokal-Duell mit RB Leipzig.
Er sagte, man habe leider eine europäische Top-Mannschaft erwischt.
Er sagte, das werde eine heiße Aufgabe.
Stimmen von Tony Menzel und Marian Wilhelm
Tony Menzel berichtete von einem Umknicken im Zweikampf.
Er sagte, es habe sich direkt danach komisch angefühlt.
Menzel schätzte die Situation als zu heikel ein.
Er sagte, die Mannschaft wolle aggressiv nach vorne verteidigen.
Menzel sagte, die Mannschaft wolle hart dranbleiben.
Er sagte, das habe in den letzten Spielen gut funktioniert.
Zum Los RB Leipzig sagte Menzel, das sei immer cool.
Er sagte auch, man brauche sich nicht zu verstecken.
Viktoria-Trainer Marian Wilhelm sprach über den Spielverlauf.
Er sagte, RWE habe in der ersten Halbzeit viel Druck gemacht.
Wilhelm sagte, RWE habe seiner Mannschaft das eigene Spiel genommen.
Er sagte, die Kölner hätten es nicht gut gelöst.
Wilhelm sagte auch, es habe in einzelnen Situationen Mut gefehlt.
Er sagte, die zweite Halbzeit sei deutlich besser gewesen.
Wilhelm sagte aber, es habe immer wieder an Sauberkeit gefehlt.
Er sagte, entscheidend sei eine Standardsituation gewesen.
Er sagte, diese Standardsituation hinterlasse einen faden Beigeschmack.
Arne Schulz beschreibt Wechsel in der Leistung
Arne Schulz sagte, die erste Halbzeit habe nicht zu 100 Prozent gepasst.
Er sagte, die Mannschaft sei nicht in die Abläufe gekommen.