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21.647 unerlaubte Einreisen und 14.029 Zurückweisungen oder Zurückschiebungen an Bayerns Grenzen

Die Bundespolizeidirektion München hat neue Zahlen zur unerlaubten Einreise genannt.

Die Zahlen betreffen Grenzfälle im Freistaat Bayern.

Die Behörde nennt auch weitere Feststellungen an den bayerischen Grenzen.

Unerlaubte Einreisen und Zurückweisungen 2024 bis 2026

Die Bundespolizeidirektion München nennt für die Jahre 2024 bis 2026 14.029 Fälle.

Diese Fälle umfassen unerlaubte Einreisen an der Grenze oder im Zusammenhang damit.

Die Personen wurden unmittelbar an der Grenze zurückgewiesen oder zurückgeschoben.

Die Zahl umfasst Feststellungen auf dem Luftweg.

Die Zahl umfasst auch Feststellungen auf dem Landweg.

Für den Zeitraum vom 16. September 2024 bis zum 31. Juli 2026 nennt die Behörde 21.647 unerlaubte Einreisen.

Die Behörde nennt diese Zahl an den landseitigen Grenzen.

  • 16.871 unerlaubte Einreisen gab es an der Grenze zu Österreich.
  • 4.776 unerlaubte Einreisen gab es an der Grenze zu Tschechien.

Im gleichen Zeitraum registrierte die Behörde 14.029 Zurückweisungen oder Zurückschiebungen.

Die Behörde ordnet diese Zahl den landseitigen Grenzen zu.

  • 12.742 Fälle betrafen die Grenze zu Österreich.
  • 1.287 Fälle betrafen die Grenze zu Tschechien.

Die Bundespolizei nennt außerdem 781 gehinderte Einreisen wegen einer Wiedereinreisesperre.

Die Wiedereinreisesperre gilt für Deutschland.

Die Bundespolizei nennt außerdem 1.068 vorläufig festgenommene Schleuser.

Die Bundespolizei nennt außerdem 4.776 vollstreckte offene Haftbefehle.

Die Bundespolizei nennt außerdem 404 Personen aus extremistischen oder islamistischen Spektren.

Die Behörde nennt dafür das links-, rechts- und ausländerextremistische Spektrum.

Die Behörde nennt auch das islamistische Spektrum.

Kontrollen seit September 2024

Die Bundespolizei führt seit dem 16. September 2024 Kontrollen durch.

Die Kontrollen laufen auf Anordnung der Bundesministerin des Innern und für Heimat.

Die Kontrollen sind vorübergehend wiedereingeführt.

Die Kontrollen finden an allen landseitigen Schengenbinnengrenzen statt.

Die Bundespolizeidirektion München nennt, dass diese Kontrollen seit dem 16. September 2024 auch gelten.

Das gilt für die Landgrenzen zu Frankreich.

Das gilt für die Landgrenzen zu Belgien.

Das gilt für die Landgrenzen zu den Niederlanden.

Das gilt für die Landgrenzen zu Luxemburg.

Das gilt auch für die Landgrenzen zu Dänemark.

Die Bundespolizeidirektion München nennt außerdem frühere Kontrollen.

Für die Landgrenzen zu Polen, Tschechien, Österreich und der Schweiz gab es die Kontrollen bereits zuvor.

Feststellungen seit 8. Mai 2025

Für den Zeitraum vom 8. Mai 2025 bis zum 31. Juli 2026 nennt die Bundespolizei 13.274 unerlaubte Einreisen.

Diese Fälle nennt die Behörde an den Landgrenzen in Bayern.

  • 10.156 unerlaubte Einreisen gab es an der Grenze zu Österreich.
  • 3.118 unerlaubte Einreisen gab es an der Grenze zu Tschechien.

Im gleichen Zeitraum nennt die Bundespolizei 9.100 Zurückweisungen oder Zurückschiebungen.

Die Behörde nennt dazu auch getrennte Werte.

  • 8.210 Zurückweisungen oder Zurückschiebungen gab es an der Grenze zu Österreich.
  • 890 Zurückweisungen oder Zurückschiebungen gab es an der Grenze zu Tschechien.

Die weiteren Angaben nennen einzelne Kategorien von Fällen.

Diese Angaben nennt die Bundespolizei für den Zeitraum vom 8. Mai 2025 bis zum 31. Juli 2026.

  • 576 Fälle nennt die Bundespolizei nach Paragraph 18 Absatz 2 AsylG.
  • 44 Fälle nennt die Bundespolizei zu vulnerablen Gruppen.
  • 472 Wiedereinreisesperren nennt die Bundespolizei.
  • 656 Schleuser nennt die Bundespolizei.
  • 3.256 Haftbefehle nennt die Bundespolizei.
  • 312 PMK-Treffer nennt die Bundespolizei.

Die Bundespolizeidirektion München nennt auch Teilwerte für Österreich.

Die Bundespolizeidirektion München nennt auch Teilwerte für Tschechien.

Hinweis zur Datenbasis und Quelle

Die Bundespolizei ordnet ihre Angaben der Polizeilichen Eingangsstatistik zu.

Die Angaben gelten bis einschließlich Juni 2026.

Die Behörde sagt, dass Nacherfassungen die Zahlen noch ändern können.

Die Behörde nennt auch notwendige Maßnahmen zur Qualitätssicherung.

Die Daten für den Monat Juli 2026 basieren laut Behörde auf einem Sondermeldedienst.

Die bundesweiten Angaben des Bundespolizeipräsidiums sind abrufbar unter.

http://presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6327607